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Inline-Skaten ist wieder sehr angesagt – einige Tipps für Anfänger.

Inline-Skates und Knieschützer an, Musik auf die Ohren und dann den Alltag hinter sich lassen, während einem der kühle Fahrtwind entgegenweht. Klingt nach einem hervorragenden Plan für die warmen Monate des Jahres! Für Anfänger gibt es ein paar Dinge zu beachten, bevor sie dem Sommer entgegenrollen. 

Inliner im Überblick

Bei Inline-Skates unterscheidet man grob vier Varianten: Fitness-Skates, Stunt-Inliner, Speed- und Profi-Skates. Für Einsteiger, die noch nicht vorhaben, spektakuläre Stunts im Skate-Park hinzulegen, empfehlen sich Erstgenannte, da sie durch die weichen Boots besonders bequem, alltagstauglich und leicht sind. Beim Kauf sollte man darauf achten, dass der Stiefel kurz über dem Knöchel endet, so geben die Schuhe mehr Halt, sind wendiger und es gibt kaum Druckstellen. Weiter ist darauf zu achten, dass die Skates über eine gute Dämpfung verfügen und die Schienen, auf denen die Rollen montiert sind, nicht zu lang sind, da sich dadurch die Wendigkeit verringert. 

Sicher unterwegs

Neben den Skates sollte man auch auf die richtige Schutzausrüstung achten, bevor man loslegt. Ein leichter Helm sowie Schützer für Ellbogen, Knie und Hände sollten Standard sein. Um Verletzungen zusätzlich vorzubeugen, empfiehlt es sich, die Bein‑, Waden- und Gesäßmuskulatur vor dem Skaten zu dehnen und aufzuwärmen. 

Auf geht’s!

Eine realistische Selbsteinschätzung ist ein guter Begleiter bei den ersten Schritten auf Skates. Gehen Sie es gemütlich an. Die Beine nicht zu weit auseinanderstellen, Knie leicht gebeugt, und dann zum Anfahren ein Bein etwas nach hinten stellen und sich damit vom Boden wegdrücken. Dann geht es wie beim Eislaufen mit (nicht zu viel) Schwung voran. Ist man gut in Fahrt, kann man die Skates nebeneinanderstellen. Die einfachste Variante des Kurvenfahrens ist die Gewichtsverlagerung auf einen Fuß. 

Bremsen und Fallen

Das richtige und sichere Bremsen und die richtige Falltechnik sind beim Skaten das A und O. Für Anfänger ist die Fersenbremse am effektivsten. Dabei etwas in die Knie gehen und die Fußspitze nach oben bewegen, bis der Fersenstopper an den Skates greift. Lässiger sieht die T‑Bremse aus. Dabei verlagern Sie das Gewicht auf das vordere Bein und drücken den hinteren Inliner im rechten Winkel auf den Boden. Es ist auch möglich, ähnlich wie beim Skifahren im Pflug zu bremsen. Das sollte man als Anfänger aber besser noch nicht wagen, da man in dieser Position leicht das Gleichgewicht verlieren kann. Sollte es doch einmal dazu kommen und ein Sturz unvermeidbar sein, gilt es darauf zu achten, möglichst nach vorne zu fallen. Einen Sturz nach hinten kann man weniger gut kontrollieren, und es kann zu unangenehmen Verletzungen an Steiß, Nacken und Kopf kommen. Anfänger üben am besten folgende Falltechnik: Kommt man ins Wanken, einfach auf die Knie-Protektoren fallen lassen und die weitere Fallbewegung nach vorne mit den Ellenbogen- und Handschützern abfedern. Am besten übt man das richtige Fallen vorab ohne und mit Skates auf einer Wiese. 

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Wie man unterhaltsam und kreativ selbst zum Kunstwerk wird.

Zwar können Museen und Kunstausstellungen aktuell nicht besucht werden, doch das heißt nicht, dass man in diesen Zeiten komplett auf Kunst verzichten muss. Im Gegenteil: Wieso sich nicht selbst als Kunstwerk inszenieren? Das Konzept ist simpel: Man wählt ein Gemälde aus, nimmt drei Alltagsgegenstände und versucht damit, das Kunstwerk auf möglichst kreative Weise nachzustellen. Das Ergebnis wird dann unter dem Hashtag #tussenkunstenquarantaine (deutsch: zwischen Kunst und Quarantäne) auf Instagram hochgeladen. 

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16. November 2023 Hotel Entners am See

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Kontakt
Entners am See
Seepromenade 17
6213 Pertisau

Telefon: +43 5243 5559
E‑Mail: info@​entners.​at
www​.entners​.at

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25. Jänner 2021 Lachyoga

Gut gelacht ist halb gewonnen

Das Lachen gut für die Gesundheit ist wissen wir schon lange. Nicht nur, dass wir beim Lachen an die 100 Muskeln bewegen, es werden zudem die Körperzellen durch eine tiefere Atmung mit mehr Sauerstoff versorgt, die Bronchien durchlüftet sowie Herz und Kreislauf angeregt. Wir produzieren weniger Stresshormone und entspannen uns. Dabei ist spannend zu bemerken, dass der Körper dabei nicht zwischen natürlichem und künstlichem Lachen unterscheidet. Diesen Aspekt macht sich das von Dr. Madan Kataria und seiner Frau Madhuri entwickelte Lachyoga zu nutze. 

Die Yoga-Einheit beginnt zumeist mit der Hoho Hahaha-Übung und Händeklatschen. Man simuliert das Lachen und stimuliert durch das Klatschen die Akupressurpunkte der Handflächen. Weiter geht es zumeist mit Atemtechniken und Bewegungsübungen. Z. B. bewegt man sich in der Gruppe aufeinander zu und erzählt sich in Kauderwelsch Geschichten. Bei solchen Übungen ist der Weg vom künstlichen Lachen zum echten Lachanfall dann nicht mehr weit. Der Körper dankt es einem mit einer Mischung aus Entspannung und Bauchmuskelkater. 

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