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Vanille gehört zu den bekanntesten Duftnoten der Parfümerie. Kaum eine Ingredienz ist so vielseitig – sie kann cremig, pudrig, rauchig oder beinahe holzig wirken. Entsprechend groß ist der Spielraum für Parfümeure, immer wieder neue Facetten herauszuarbeiten. Mit Burberry Goddess Amber Vanilla Eau de Parfum Intense rückt nun eine Interpretation in den Mittelpunkt, die auf geröstete Vanille setzt und der Komposition eine neue, warme Nuance verleiht.

Für den Duft arbeitete Parfümeurin Amandine Clerc-Marie mit einem Vanillequartett aus Infusion, Absolue, Vanillekaviar und einer gerösteten Vanillennote. Letztere entsteht mithilfe der sogenannten NaturePrint®-Technologie, die den Duft gerösteter Vanilleschoten einfängt und für die Parfümerie interpretiert. Ergänzt wird die Komposition durch Lavendelessenz, einen Ahornsirup-Akkord und eine warme Amberbasis.


Interessant ist dabei weniger die klassische Duftpyramide als der Blick auf die unterschiedlichen Facetten einer einzigen Ingredienz. Burberry zeigt, wie vielfältig Vanille eingesetzt werden kann – von hellen und cremigen Nuancen bis hin zu einer gerösteten Interpretation, die der Komposition mehr Tiefe verleiht. Gleichzeitig macht der Duft deutlich, welche Möglichkeiten moderne Verfahren wie NaturePrint® eröffnen, um bekannte Rohstoffe differenzierter und nuancenreicher zu interpretieren.

Mit seiner warmen, gerösteten Vanillenote dürfte Burberry Goddess Amber Vanilla Eau de Parfum Intense vor allem in den kühleren Monaten seinen Reiz entfalten. Gleichzeitig zeigt der Duft, wie viel Potenzial selbst in einer der bekanntesten Ingredienzen der Parfümerie noch steckt.


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