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Mit Eau Parfumée Thé Impérial verlässt der ursprüngliche Duft der Bvlgari Hotels & Resorts das private Hoteluniversum. Was bleibt, ist eine Idee von Luxus, die nicht laut sein muss: Schwarztee, italienische Zitrusnoten und ein Flakon zwischen römischer Geometrie und asiatischer Teekultur.

Manche Düfte funktionieren wie ein Ort. Sie erinnern an Räume, Rituale, Licht, Texturen. Bvlgari Eau Parfumée Thé Impérial gehört in diese Kategorie. Die Komposition wurde 2017 von Meisterparfümeur Jacques Cavallier für die Bvlgari Hotels & Resorts geschaffen – als olfaktorische Signatur für jene Art von Hospitality, die weniger über Spektakel funktioniert als über Atmosphäre. 2026 tritt der Duft nun aus diesem exklusiven Kontext heraus und wird weltweit Teil der ikonischen Eau-Parfumée-Kollektion.

Thé Impérial erzählt von einem Luxusverständnis, das sich derzeit durch Mode, Design und Interior zieht: Wiedererkennung entsteht nicht durch Lautstärke, sondern durch Codes. Bei Bvlgari sind es Tee, Zitrus, römische Eleganz und jene kultivierte Ruhe, die man eher wahrnimmt, als dass sie sich aufdrängt.

Die Inhaltsstoffe von Bvlgari Thé Impérial
Bvlgari ©
Tee, Zitrus und römische Eleganz machen Thé Impérial von Bvlgari aus.

Tee als Bvlgari-Code

Bvlgari beschäftigt sich seit über drei Jahrzehnten mit Tee als Duftmotiv. 1992 lancierte die Maison Eau Parfumée au Thé Vert, ursprünglich als Geschenk für ausgewählte High-Jewelry-Kunden. 2003 folgte Eau Parfumée au Thé Blanc, ebenfalls von Jacques Cavallier komponiert. Thé Impérial fügt dieser Geschichte nun ein neues Kapitel hinzu: weniger als Bruch, eher als Weiterführung einer olfaktorischen Handschrift, die sich immer wieder neu formuliert. 

Im Zentrum steht natürlicher Schwarztee, gewonnen durch Supercritical Fluid Extraction – ein CO₂-Extraktionsverfahren bei niedrigen Temperaturen, das das Duftprofil des Rohstoffs besonders nuanciert bewahren soll. Dazu kommen italienische Zitrusfrüchte: Zitrone für klare Frische, Mandarine für weiche Süße, Bergamotte für grüne, florale und leicht orangene Facetten. Das Ergebnis ist eine Citrus-Moschus-Signatur, die zwischen Belebung und Ruhe balanciert. 

Meisterparfümeur Jacques Cavallier
Bvlgari ©
Meisterparfümeur Jacques Cavallier

Wenn Hospitality zum Duft wird

Spannend an Thé Impérial ist vor allem seine Herkunft. Der Duft war nicht zuerst ein Produkt, sondern Teil einer Erfahrung. Wer ihn kannte, kannte ihn aus den Bvlgari Hotels & Resorts – aus Lobbys, Suiten, Bädern, Momenten zwischen Ankommen und Zur-Ruhe-Kommen. Dass Bvlgari diesen Duft nun in die Parfumkollektion überführt, macht ihn zu einer Art tragbarer Erinnerung an Hotelkultur.

Diese Idee wird durch die begleitende Bath-&-Body-Linie verlängert: Body Shower Gel und Body Lotion greifen den Duft auf und übersetzen die Atmosphäre der Bvlgari-Hospitality in ein tägliches Ritual. Beide Formeln enthalten laut Bvlgari mindestens 87 Prozent Inhaltsstoffe natürlichen Ursprungs.

die Bath-&-Body-Linie von Thé Impérial
Bvlgari ©
Die Bath-&-Body-Linie von Thé Impérial

Ein Flakon zwischen Rom und Teezeremonie

Auch der Flakon arbeitet mit kulturellen Referenzen. Die Silhouette bleibt der Eau-Parfumée-Linie treu: klar, elegant, mit einem markanten Dekolleté, das an die Raffinesse eines Schmuckstücks erinnert. Die Linienführung verweist auf die Geometrie antiker römischer Säulen, der Verschluss trägt das runde BVLGARI BVLGARI Logo. Eine craquelierte goldene Einlage zitiert Celadon-Keramik und damit die östlichen Ursprünge des Tees. 

drei Flakons der Tee-Düfte von Bvlgari
Bvlgari ©
Die Flakons von Thé Impérial, Thé Blanc und Thé Vert erinnern an antike römische Säulen.

Die neue Farbwelt in sanften Orangetönen spielt mit Bildern von goldenem Licht, Teeblättern und sonnengereiften Zitrusfrüchten. Auf dem Etikett aus natürlichen Hanffasern erscheint eine exklusiv für Bvlgari entworfene botanische Illustration eines Bergamottezweigs – ein Detail, das dem Flakon eine zusätzliche haptische Ebene gibt.


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