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Rekordverdächtig: Diese Lampe brennt seit 120 Jahren. Skurriles Wissen, das garantiert Licht ins Dunkel bringt.

Mehr Licht!“ Das sollen die letzten Worte Goethes gewesen sein. Die Nachttischlampe anknipsen, um Licht ins Dunkel zu bringen, das ging 1832 kaum. Serienreif ‑waren Glühbirnen erst später. Und wegen der LED-Revolution gingen für die guten alten Drahtfunzeln mittlerweile auch schon wieder die Lichter aus. Nun gut, nicht überall: Denn im amerikanischen ‑Livermore brennt eine Glühbirne ununterbrochen seit fast 120 Jahren. Am 8. Juni 1901 schraubte sie ein Feuerwehrmann in die Fassung und schaltete das Licht an. Seitdem brennt es – sprichwörtlich – in der Feuerwache, was der Lampe den Namen Centennial Light“ eingebracht hat. Für Fans wurde eine Webcam eingerichtet, zu finden unter centennialbulb​.org.

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21. September 2022 Katharina1

Farbintensiv

Katharina Gerold bewegt mit außergewöhnlicher Kunst.

Katharina Gerold ist eine deutsche Bildhauerin, deren Werke landesweit in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen, sowie international unter anderem in Paris und Miami gezeigt wurden. Sie beschreibt ihre abstrakt-figurativen Kompositionen als Ergebnis einer intensiven Ungeduld, aus der Freude des Unerwarteten und aus der Begegnung mit Menschen. Gerolds figurative Stücke zeigen persönliche Erfahrungen sowie gesellschaftspolitische Interessen. Sie bevorzugt Ton und Bronze für ihren künstlerischen Ausdruck.

katharinagerold​.com

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07. Juli 2023 Getty Images

Smart Facts

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#1 Immobilienwertsteigerung

Ein Glasfaseranschluss steigert den Wert einer Immobilie bzw. des Eigenheims maßgeblich. Zwischen 3 und 8 Prozent dürfte die Wertsteigerung laut Experten in jedem Fall betragen; in wenigen Fällen sind bis zu 20 Prozent möglich.

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02. April 2024 Biennale Arte 2024 – Rehearsal for Swanlake

Biennale Arte 2024: Österreich

Die Ballettmeisterin

In Zeiten politischer oder sozialer Unruhen strahlte das sowjetische Fernsehen manchmal tagelang Tschaikowskys Schwanensee“ aus. Diesen Umstand greift die in der Sowjetunion geborene Konzeptkünstlerin Anna Jermolaewa auf, die den österreichischen Pavillon gestalten wird. 1989 kam sie als politischer Flüchtling nach Österreich, wo sie an der Akademie der bildenden Künste studierte.

Anna Jermolaewa
Anna Jermolaewa/​© Maria Ziegelboeck


Rehearsal for Swan Lake” nennt Jermolaewa ihren Beitrag, in dem eine Gruppe von Balletttänzerinnen ausgewählte Szenen des berühmten Balletts proben. Dadurch möchte sie es von einem Instrument der Ablenkung und Zensur in ein Instrument verwandeln, das einen politischen Wandel und einen Regimewechsel fordert”. Jermolaewa arbeitet mit der ukrainischen Balletttänzerin und Choreografin Oksana Serheieva zusammen, die in Tscherkassy eine Ballettschule leitete und nach der Invasion Russlands mit ihrer Familie nach Österreich flüchtete. Wie das Ergebnis genau aussehen wird, das wird man erst bei der Eröffnung des von Josef Hoffmann gestalteten Pavillons am 20. April sehen. In der Vergangenheit setzte die hochpolitische Künstlerin jedenfalls auf unterschiedliche Medien, von der Präsentation von Videos bis hin zu Installationen, Soundkulissen oder performativen Elementen.

biennalearte​.at

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