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Christin Arzt inspiriert mit ihren Werken.

Die gebürtige Greizerin Christin Arzt auch bekannt unter dem Künstlernamen Farbenarzt“, ist Künstlerin aus Leidenschaft. Viel Zeit für die Kunst bleibt der zweifachen, berufstätigen Mutter jedoch nicht. Ihr Geheimrezept: Staffelei, Pinsel und Acrylfarbe sind stets einsatzbereit in einer Ecke im Wohnzimmer untergebracht. Beliebt sind insbesondere ihre Portraits unserer Vierbeinigen Freunde.

Peanut von Marina Hoermanseder war eigentlich der erste prominente Hund, den ich mit Acrylfarbe auf Leinwand porträtiert habe. Aufmerksam geworden bin ich auf Marina durch ihre auffällige farbenfrohe Mode und natürlich ihre Buckles. Sicherlich verbinden Marina und mich die Leidenschaft zu zu knalligen Farben, die Tierliebe und natürlich schöne Mode. Somit sind noch viele knallige Haustierportraits gefolgt – darunter auch der ein oder andere prominente Hund.“

facebook​.com/​f​a​r​b​e​narzt

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22.September.2023 Fiechtl 03

Es liegt in der Familie

Juwelier Fiechtl in Saalfelden zelebriert in dritter Generation die Freude an Handwerk und Service.

Wolkenverhangene ­Berge, charmante Häuser, schmale Gassen und eine einladende kleine Einkaufsmeile, in deren Herzen einem die Uhren und Schmuckstücke von Juwelier Fiechtl entgegen strahlen. Vor 60 Jahren nahm die Geschichte der ­Juweliersfamilie Fiechtl ihren Anfang. Im Jahr 1963 gründeten Anneliese und Hermann Fiechtl ihr Fachgeschäft in Leogang und führten dieses stolze 36 Jahre lang. In ihre Fußstapfen trat Alfred Fiechtl, der sich 1995 mit seinem eigenen ­Juwelier- und Uhrmachermeisterbetrieb in Saalfelden selbstständig machte, den er heute zusammen mit seiner Frau Birgit führt. In zwei Jahren steht also ein runder Geburtstag auf dem Programm: Juwelier Fiechtl feiert 30-jähriges Jubiläum – ein Anlass, der sicherlich einige Events und Feierlichkeiten mit sich bringen wird. 

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17.April.2023 Tabby 06

Sprühende Fantasie

Blick hinter die Kulissen

Wer sind denn nun die Menschen, die unsere ­Städte bunter machen? Mit seiner Kunst verdient der österreichische Street-Art-Künstler ­TABBY inzwischen Tausende Euro – und arbeitet auf der ganzen Welt. Seine Werke reichen von ernsthafter Politikkritik, Liebes- und Lebensbotschaften bis hin zu Absurdem, begleitet von einer Prise Humor.

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21.März.2022 Helvetia1 Bayerle c Caio Kauffmann

Gut geht´s besser

Warum sich nachhaltiges Wirtschaften lohnt: Helvetia Versicherungen AG-Vorstand Andreas Bayerle im Talk.

Manche Dinge sind weit mehr als ein flüchtiger Trend. Andreas Bayerle, Vorstandsmitglied bei Helvetia, erklärt, warum Nachhaltigkeit für ihn zur DNA des Unternehmens gehört und für die Kunden des Versicherers ein Trend ist, der kam, um zu bleiben.

Nachhaltigkeit liegt gerade sehr im Trend. Hat sich dementsprechend auch die Nachfrage der Kunden Ihres Versicherungsunternehmens ganz konkret verändert?
Viele haben das Thema als ein wesentliches erkannt. Es liegt im Trend, nachhaltig zu investieren – und das ist ­gekommen, um zu bleiben. Zahlreiche auch institutionelle Anleger gehen in diese Richtung. Ehrlicherweise muss man sagen: Produkte von Banken und Versicherungen sind ja oft abstrakt. Hier aber können die Leute auch eine emotionale Bindung aufbauen, wenn sie etwa mit ihrem Investment den Aufbau von Schutzwäldern unterstützen. 

Diese Schutzwälder sind eines von vielen Projekten, in denen sich Helvetia zum Thema Nachhaltigkeit engagiert. Wie kam es zu einer halben Million Baumspenden des Konzerns in den vergangenen Jahren?
Helvetia ist ja vor allem in Alpenländern zu Hause, wo gleichzeitig auch die Gefahr von Stürmen, Lawinen und anderen Naturkatastrophen sehr präsent ist. Bei schweren Schäden geht es darum, rasch wieder Bäume zu pflanzen, damit nicht noch mehr passiert. Hier setzen wir vielseitig an. Einerseits haben wir allein in Österreich rund 125.000 Bäume, im gesamten Helvetia-Konzern eben eine halbe Million Bäume gestiftet, andererseits schicken wir unseren Kunden, die hier investieren ihren persönlichen Baumpass“ zu ihrem nachhaltigen Investment. Das kommt bei diesen sehr gut an, denn es ist ein Thema, das berührt. Gleichzeitig haben wir als Versicherungsunternehmen natürlich auch ein Interesse daran, dass möglichst wenig Schäden entstehen, die in weiterer Folge als Versicherungsschäden wieder bei uns landen. 

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