Oktopusse sind unheimlich schlau und verfügen über eine Persönlichkeit. Spannende Fakten über die beeindruckenden Bewohner der Meere.
Wenn sie mit ihren acht Armen durchs Wasser gleiten, würde man auf den ersten Blick nicht erahnen, dass Oktopusse die intelligentesten wirbellosen Tiere des Planeten sind. Rund ein Drittel aller Nervenzellen eines Oktopusses befindet sich in seinem Zentralgehirn. Die restlichen verteilen sich hauptsächlich auf die acht Arme und steuern diese weitgehend unabhängig. Hunderte Saugnäpfe dienen als Tastsinn und Sensor für Moleküle zugleich. Ein Kopffüßer lebt in einer Welt der chemischen Botschaften, die für Menschen unzugänglich sind.
Wunder mit acht Armen
Woher diese Intelligenz stammt, dafür haben Forscher folgende Erklärung: in der stets gefährlichen Unterwasserwelt haben sie die Fähigkeit entwickelt, sich täuschend echt zu tarnen und auch Probleme zu lösen. Bei Experimenten, wo sie verstecktes Futter finden mussten, fanden sie etwa immer eine Lösung. Und auch eine Persönlichkeit, mit einem Schatz an Erfahrungen und Erinnerungen, sprechen Psychologen den achtarmigen Meerestieren zu. Diese Erfahrungen machen Oktopusse allerdings meist alleine. Ihrem Ruf als Einzelgänger werden sie äußerst gerecht. Nur einmal im Leben haben sie Kontakt zu anderen – und das in der Paarungszeit.
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