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Klangvolle Innovation: Dieses Shirt macht Musik für Gehörlose erlebbar.

Der Genuss von Musik ist leider nicht ­allen Menschen vergönnt. Gehörlose können den einen oder anderen Ton zwar auf der Haut spüren, aber eine komplette Melodie bleibt ihnen verwehrt. Das Sound Shirt von Cutecircuit soll das in Zukunft ändern. Dieses Kleidungsstück kann musikalische Schwingungen an den Träger weitergeben und macht so das Musikhören möglich. Die notwendige Mikroelektronik ist angeblich so dünn, dass der Träger sie nicht spüren kann. Was er spürt, sind Impulse, die von einer Software generiert werden – jedes Instrument ist an einer anderen Stelle des Körpers zu spüren. Mit Sicherheit ein einmaliges Erlebnis. 

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06. Juni 2023 Adam Stubley3

Kunst zum Merken

Formschöner Hilfeschrei der Natur! Upcycling Künstler Adam Stubley im Talk.

Adam Stubley ist Upcycling-Künstler mit einem klaren Ziel. Mit seinen Werken auf die Ausbeutung der Umwelt aufmerksam zu machen. Mit Signature spricht er über Wale aus Plastikflaschen und Räder aus Einkaufswägen.

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08. Juni 2023 Jack An

New Orleans liegt am Lago Maggiore

Das JazzAscona ist eines der ältesten Jazzfestivals Europas und zieht mit seinem abwechslungsreichen Programm jedes Jahr ein begeistertes Publikum an. Der Lago Maggiore bietet eine phantastische Kulisse für den musikalischen Mix aus New Orleans Jazz, Swing, Blues, Gospel und Soul.

23. Juni – 1. Juli 2023

https://​jazzascona​.ch/​home/

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04. März 2021 Neu Weltraum Getty Images 200528529 001

Schrott auf Weltraumfahrt

Nicht nur auf den Straßen oder im Haus ist er Thema: Müll erobert sogar die weiten Welten der Galaxie. Ein europäisches Projekt plant nun damit aufzuräumen.

Satelliten kollidieren, kleinste Teilchen rasen unkontrolliert durch den Weltraum. Und zwar mit einer Geschwindigkeit von mehreren 10.000 Kilometern pro Stunde, so dass Zentimeter kleine Teilchen zu gefährlichen Geschossen werden. Eine Gefahr, welche aufgrund des immer stärkeren Betriebs in der Umlaufbahn der Erde, nicht zu unterschätzen ist. 

Großputz im All
Das hat nun auch die Europas Weltraumagentur erkannt und sich diesem Thema aktiv angenommen. Dafür hat die ESA das Schweizer Start-Up-Unternehmen Clear Space beauftragt. Die Mission ist klar: eine große Aufräumaktion – und zwar mit Hilfe von Robotern. Konkret sammeln also nicht Astronauten den Müll im All ein, sondern Sonden. Diese erkennen den Weltraumschrott als solches und packen ihn mit Greifarmen. Und wohin mit dem Schrott dann? Ab in die Erdatmosphäre, wo er verglüht. Laut momentan Plänen ereilt leider auch noch die Sonde selbst dieses Schicksal. Aber auch das soll sich in Zukunft ändern. An wiederverwendbaren Sonden wird gearbeitet. clearspace.today

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