teilen via

Die Sektkellerei Szigeti sorgt mit alter Tradition und höchster Qualität für prickelnden Genuss.

Erst knackige 29 Jahre alt, aber alte Traditionen in höchster Wertschätzung hochhaltend, so arbeitet die Sektkellerei Szigeti aus dem burgenländischen Gols. Sekt und Frizzante werden hier ausschließlich nach der Méthode Traditionnelle“, der klassischen Flaschengärung, wie man sie aus der Champagne kennt, hergestellt. Die Perlen kamen vor über 300 Jahren ganz zufällig in den Sekt: Der legendäre Mönch und Weinforscher Dom Perignon arbeitete sein Leben lang daran, die Perlen im Wein zu verhindern, die sich während des Transports nach England durch eine Nachgärung entwickelten. Als er dann aber doch einmal den ersten moussierenden, wohlschmeckenden Champagner verkostete, soll er gerufen haben: Brüder kommet – ich glaube, ich trinke Sterne!“ Die ­„Méthode Traditionnelle“ wurde geboren und gilt seither als die originale Methode zur Herstellung schäumender Weine. Peter Szigeti übernimmt diese Tradition als Grund­lage, kombiniert sie zugleich mit neuen Techniken und Ideen. Zur Herstellung verwendet man ausschließlich handverlesene, sonnengereifte Trauben, die zum größten Teil aus der Region Neusiedler See-Seewinkel, kommen. Heute hat sich Szigeti als eines der führenden Sekthäuser des Landes einen Namen bis nach Russland und die USA gemacht und gewinnt regelmäßig die höchsten internationalen Auszeichnungen.

Mehr Informationen unter szigeti​.at

2 for 1 Gourmet
L Osteria Grinzing

L’OSTERIA Wien Grinzing

Die fünfte L’OSTERIA im Norden Wiens, zwischen Döbling und Nussdorf verwöhnt mit der besten besten…
2 for 1 Gourmet
Westside

Westside

Das Westside ist ein zeitgenössisches Restaurant mit hohem Genusswert direkt neben dem Westbahnhof.
2 for 1 Gourmet
Joes Restaurant im weißen Ross

Joe’s Restaurant im weißen Ross

Genießen Sie feinste Steaks in der Kärntner Landeshauptstadt in angenehmer Atmosphäre.

05. Jänner 2021 Ef16 03

In Buddhas Schatten

Im Herzen Wiens betreibt Christoph Lamprecht ein Restaurant mit Weinbar. Gekocht wird saisonal mit Schwerpunkt auf heimische Klassiker – und der Wein stammt ausschließlich aus Österreich.

Fleischmarkt Nummer 16 lautet eine gute Adresse für entspannten Genuss. Hier nämlich führt Friso Schopper seine charmante auf Winzerchampagner spezialisierte Bar Dosage“ – und hier gelangt man durch den Eingang Fleischmarkt Nummer 16“ (daher der Name ef16“) in einen versteckten Innenhof, wo sich gleichnamiges Restaurant verbirgt. 

weiterlesen

17. September 2020 Pralinensortiment c Reinhard Steiner

Konfekt in Hochblüte

Süße Blüten sind ein außergewöhnlicher Genuss. Für Auge und Gaumen.

Süße Blüten – eine Tradition, die von ­Michael Diewald, Wildkräuterwanderer, Aromaforscher und Konfektmacher, vor ­einigen Jahren quasi erfunden“ wurde: in Form des Blühenden Konfekts. Diewald und sein Team sammeln Wildkräuter und Blumen, verzuckern sie und zaubern unverwechselbares Konfekt daraus. Je nach Saison gibt es Veilchen-Himbeer-Kugeln im Frühjahr, sommerliche Schoko-Minz-Blätter oder spätherbstliches Schlehen-­Limetten-Marzipan im kleinen Shop in Wien, der auch Spezialanfertigungen macht, zu kaufen. Nebenbei gibt Diewald sein Wissen in Workshops und Wanderungen durch den Wienerwald weiter.

Weitere Informationen unter bluehendes​-konfekt​.com

weiterlesen

21. Juli 2021 Sans Sauci 1 Marek Gavlak

Dinner im Starck-Ambiente

Im Hauben-Restaurant Veranda verbindet das Küchenteam eine international inspirierte Küchenlinie mit Regionalität. Aktuelle Highlights: In Miso gebeizter Saibling und Bio-Entenbrust mit Gelber Chioccia-Rübe.

Der Boden aus schwarzem Marmor, aufgelockert durch Einlegearbeiten, golden glänzende Lamperie, ausgewählte Designelemente, dezente Kunst an den Wänden, Kerzen und Blumen auf den Tischen. So präsentiert sich das Restaurant Veranda. Wir befinden uns hier geografisch an der Schnittstelle zwischen der imperialen Inneren Stadt und dem seit vielen Jahren ungebrochen hippen 7. Bezirk Neubau. Auch der eklektisch-schillernde Look des Luxushotels Sans Souci mit seinem Restaurant Veranda und der schmucken Le Bar“ schlägt gekonnt eine Brücke zwischen Vergangenheit und Moderne (Design: Designstudio YOO, Philippe Starck). 

In unmittelbarer Nähe gibt es für Kunstsinnige vieles zu entdecken: Volkstheater und Museumsquartier lieben nebenan. Das pariserisch angehauchte Spittelberg-Viertel mit den kleinen und feinen Läden ringsum lädt mit Antiquitäten, Mode- und Kunstobjekten zum bummeln und stöbern ein. Nun aber rasch ins Restaurant.

weiterlesen