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Motorsportgeschichte und feinste Uhrmacherkunst auf Italiens Straßen: Chopard zelebriert die Mille Miglia 2025 mit Stil, Leidenschaft und zwei exklusiven Uhrenneuheiten.

Einmal mehr wurde die legendäre Mille Miglia ihrem Ruf als schönstes Rennen der Welt“ gerecht. Fünf Tage, über 400 klassische Fahrzeuge und 1.900 Kilometer durch das Herz Italiens machten die 43. Ausgabe des traditionsreichen Gleichmäßigkeitsrennens zu einem Erlebnis voller Emotion, Eleganz und Motorsportgeschichte. Mit Andrea Vesco und Fabio Salvinelli triumphierte erneut ein Duo mit historischem Anspruch – zum fünften Mal in Folge gewannen sie die Mille Miglia, diesmal erneut im ikonischen Alfa Romeo 6C 1750 SS Spider Zagato von 1929.

Doch neben dem sportlichen Wettkampf war es einmal mehr Chopard, das als World Sponsor und Official Timekeeper der Veranstaltung eine zentrale Rolle spielte – bereits zum 38. Mal. Seit 1988 ist das Schweizer Luxusuhrenhaus untrennbar mit dem Mythos Mille Miglia verbunden. Für Chopard-Co-Präsident Karl-Friedrich Scheufele, selbst zum 37. Mal am Steuer, ist das Rennen weit mehr als ein Sponsoring-Engagement: Es ist persönliche Leidenschaft. In diesem Jahr fuhr er gemeinsam mit Sohn Karl-Fritz im markanten metallic strawberry“ Mercedes-Benz 300 SL Gullwing.

Mille Miglia 25
Chopard-Co-Präsident Karl-Friedrich Scheufele (Mitte), sein Sohn Karl-Fritz (l.) und Elliot Moss (r.), Sohn des britischen Rennfahrers Sir Sterling Moss

Die Mille Miglia bot auch die Bühne für zwei exklusive Uhrenneuheiten aus der gleichnamigen Kollektion. Die Mille Miglia Classic Chronograph Tribute to Sir Stirling Moss ist auf 70 Exemplare limitiert und würdigt den historischen Sieg des britischen Rennfahrers 1955. Daneben feierte Chopard zehn Jahre GTS-Serie mit der Mille Miglia GTS Power Control — 2025 Race Edition, einer sportlichen 43-mm-Kreation mit lachsfarbenem Zifferblatt – gebaut für stilbewusste Gentlemen Driver.

Die Route 2025 folgte erneut der traditionellen Achter-Schleife“ durch ganz Italien – von der Viale Venezia in Brescia über Verona, die Apenninen, Rom und Livorno zurück in den Norden. Neben Vesco-Salvinelli überzeugten auch argentinische Teams: Erejomovich-Llanos und Tonconogy-Ruffini sicherten sich die Plätze zwei und drei.

Chopard nutzte die Etappen, um seine Uhrenkunst ins rechte Licht zu rücken – sowohl am Paddock-Stand bei Brescia als auch in der Piazza Vittoria. Das Ergebnis: Eine harmonische Verbindung von mechanischer Präzision, Rennleidenschaft und stilvoller Eleganz.

Fazit: Die Mille Miglia 2025 war weit mehr als ein Autorennen. Sie war eine Hommage an die Vergangenheit, eine Demonstration von Stil – und ein Podium für eine der langlebigsten Partnerschaften zwischen Uhrmacherei und Motorsport: Chopard und die Mille Miglia.


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