Mo Harawes präsentiert sein interkulturelles Werk „The Village Next to Paradise“ auf internationaler Bühne bei den 77. Filmfestspielen in Cannes.
„The Village Next to Paradise” erzählt die Geschichte von Mamargade, einem alleinerziehenden Vater und dessen Sohn Cigaal in einem abgelegenen Dorf in Somalia. Mamargade kämpft mit den alltäglichen Herausforderungen des Lebens, während seine Schwester Araweelo nach ihrer Scheidung ein neues Zuhause bei ihm sucht. Mit einer Mischung aus visuell beeindruckenden Bildern und tiefgreifenden emotionalen Erzählungen nimmt der Film die Zuschauer mit auf eine faszinierende Reise durch verschiedene Welten.
Von Kassel nach Cannes
Harawe, der an der Kunsthochschule Kassel in der Film- und Moving Image Klasse studierte, erhielt bereits in der Vergangenheit zahlreiche Auszeichnungen. Die Premiere seines neuesten Films auf einem der weltweit bedeutendsten Filmfestivals wird dabei sicherlich ein Höhepunkt des aufstrebenden Stars der Filmbranche darstellen.
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