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Mo Harawes präsentiert sein interkulturelles Werk The Village Next to Paradise“ auf internationaler Bühne bei den 77. Filmfestspielen in Cannes.

The Village Next to Paradise” erzählt die Geschichte von Mamargade, einem alleinerziehenden Vater und dessen Sohn Cigaal in einem abgelegenen Dorf in Somalia. Mamargade kämpft mit den alltäglichen Herausforderungen des Lebens, während seine Schwester Araweelo nach ihrer Scheidung ein neues Zuhause bei ihm sucht. Mit einer Mischung aus visuell beeindruckenden Bildern und tiefgreifenden emotionalen Erzählungen nimmt der Film die Zuschauer mit auf eine faszinierende Reise durch verschiedene Welten. 

Von Kassel nach Cannes

Harawe, der an der Kunsthochschule Kassel in der Film- und Moving Image Klasse studierte, erhielt bereits in der Vergangenheit zahlreiche Auszeichnungen. Die Premiere seines neuesten Films auf einem der weltweit bedeutendsten Filmfestivals wird dabei sicherlich ein Höhepunkt des aufstrebenden Stars der Filmbranche darstellen.

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03. März 2023 10

Auf die feine Art

Art & Culture News: Harry Potter bezaubert, Vermeer bietet mehr, und in Großbritannien ist der Wurm drin.

Ein Mann baut auf

Der weltberühmte Architekt Norman Foster ist der Star dieser exklusiven Ausstellung, die im Centre Pompidou vom 10. 5. bis zum 7. 8. 2023 gezeigt wird.

centrepompidou​.fr

Hotel-Tipp: Lutetia“ – das einzige luxuriöse Grandhotel am linken Ufer der Seine.

hotellutetia​.com

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09. Mai 2023 App

So läuft das App

Wie viel darf ein Gemälde eigentlich kosten? Wer bestimmt den Preis? Vor allem Laien hält diese Unsicherheit von einem Kauf ab. Eine clevere App verspricht nun Abhilfe.

Wer mit dem Kunstmarkt nicht auf Du und Du steht und sich nicht regelmäßig mit Galeristen und Auktionshäusern austauscht, hat es schwer im Dschungel der Art Connoisseurs. Die Preise für Gemälde und Kunst im Allgemeinen sind schwer zu beziffern. Darüber kann auch keine mathematische Formel hinwegtäuschen: Breite + Höhe × Künstlerfaktor soll Interessierten den wahren Wert eines Bildes verraten. Leider ist der Begriff des Künstlerfaktors nicht so leicht zu bestimmen wie die Maße, denn der Verkäufer wird nur allzu oft eine andere Einschätzung vornehmen als der Käufer. Zu dieser Einsicht dürften auch Stine ­Albertsen und Marek Claassen gekommen sein, bevor sie die App Limna“ ent­wickelten – eine künstliche Intelligenz, die Sammlern bei der Entscheidungsfindung helfen soll. Basis für die Ergebnisse ist die oben genannte Formel, und selbst namhafte Galeristen wie Johann König stehen diesem Fortschritt positiv gegenüber.

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05. Februar 2024 Jenny Holzer

Jenny Holzer in New York

Textuelle Revolution: Neuinterpretation einer 1989er Installation von Jenny Holzer

Die Ausstellung Jenny Holzer präsentiert eine Neuinterpretation ihrer 1989er-Installation im New Yorker Guggenheim Museum. Die ikonische Verwendung des geschriebenen Wortes faszinierte bereits in der Anfangszeit ein breites Publikum und ist heute mit einer Ausweitung auf KI-generierte Sprache bedeutender denn je.

17. 5. – 29. 9. 2024

guggenheim​.org

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