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Kunst, Design und Technologie: Museen setzen heute verstärkt auf Partnerschaften, die weit über klassisches Sponsoring hinausgehen. Warum Partnerschaften mit Marken wie Swatch, Silhouette und LG neue Wege für Kunst im Alltag eröffnen.

Museen wie das Guggenheim wählen ihre Partner mit Bedacht: Kooperationen funktionieren hier nur dann, wenn es eine glaubwürdige Verbindung gibt – also nicht nur wirtschaftlich, sondern auch inhaltlich.

Besonders sichtbar wird das bei Swatch. Kaum eine Marke hat Kunst so konsequent in den Alltag geholt. Seit den 1980er-Jahren arbeitet Swatch mit Künstlern, Museen und kulturellen In­stitutionen zusammen: von Jean-Michel Basquiat bis Keith Haring, von MoMA bis Centre Pompidou. Die Kooperation mit dem Guggenheim fügt sich deshalb kongenial selbstverständlich in diese Geschichte ein.

Die sogenannten Art Watches“ machen Kunst tragbar, ohne sie elitär wirken zu lassen. Farben, Motive oder architektonische Details wandern vom Museum ans Handgelenk und werden Teil des Alltags. Vielleicht liegt genau darin die besondere Stärke von Swatch: Kunst wird nicht erklärt oder inszeniert, sondern begleitet einen ganz selbstverständlich durch den Tag.

Auf die Zusammenarbeit mit Guggenheim sind wir unglaublich stolz: Sie ist ein wunderschönes, wahres Highlight der Swatch Art Journey. Mit der Swatch × Guggenheim Kollektion feiern wir nicht nur Swatchs Liebe zur Kunst, sondern auch unsere langjährige Beziehung zum Guggenheim in New York und zur Peggy Guggenheim Collection in Venedig. Jahre voller unvergesslicher Swatch-Events und die Zusammenarbeit mit diesen beiden herausragenden Kunstinstitutionen haben zu einem Höhepunkt geführt: vier Meisterwerke, handverlesen von den Kuratorenteams und von Swatch als Kunst fürs Handgelenk‘ neu interpretiert. Gemeinsam gehen Guggenheim und Swatch einen wichtigen Schritt, um den Menschen auf der ganzen Welt Kunst näherzubringen,“ so Carlo Giordanetti, Mitglied der Geschäftsleitung der Swatch AG und CEO des Swatch Art Peace Hotels“.

Etwas leiser, aber ebenso stimmig wirkt die Verbindung zu Silhouette. In Bilbao verbindet beide ein gemeinsames Material: Titan. Frank Gehrys ikonische Fassade des Guggenheim-Museums Bilbao und die ultraleichten Brillen der österreichischen Marke teilen dieselbe Präzision und Reduktion – eine Verbindung, die nicht laut auftreten muss, um glaubwürdig zu sein.

Mit der LG Guggenheim Art and Technology Initiative“ wiederum richtet sich der Blick in die Zukunft. Das Unternehmen unterstützt gezielt Künstler, die sich mit Technologie als künstlerischem Medium beschäftigen – und öffnet damit neue Perspektiven auf die Rolle von Kunst im digitalen Zeitalter.

So unterschiedlich diese Partnerschaften auch sind: Sie zeigen, dass Museumskooperationen dann besonders spannend werden, wenn sie über gemeinsame Ideen funktionieren. Gerade darin liegt eine besondere Stärke des Guggenheim: Kunst endet hier nicht an der Museumstür, sondern findet Wege in den Alltag, in Design und Technologie. Umso spannender wird sein, welche neuen Verbindungen mit dem Guggenheim Abu Dhabi entstehen werden.


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