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Unsere Redaktion verrät ihre Reiseträume und Tipps.

Michaela Veit-Wailzer – Chefredaktion


Ich liebe es zu Reisen, neue Eindrücke zu sammeln und unerwartete Erfahrungen zu machen! Als begeisterte Reiterin und Tierliebhaberin dürfen daher auch tierische Begegnungen nicht fehlen. Schwimmen mit Walhaien, Spielen mit Delphinen, Schnorcheln mit Mantas, Tiger streicheln, Elefanten füttern, Isländerpferde in ihrer Heimat reiten durfte ich schon erleben. Träume gibt es aber viele:

Meine Reise-Bucket List:

  • Namibia / Die faszinierenden Wildpferde in spektakulärer Natur bewundern.
  • Uganda / Einmal Aug in Aug mit einem Berggorilla.
  • Australien / Mit coolem Sound die Great Ocean Road entlang düsen. 

Lieblingsort: Die unendlichen Weiten Afrikas und ein Platz am Meer: Ob Hawai, Karibik, Malediven oder gerne auch Italien, Kroatien, Griechenland. Hauptsache man hört das Rauschen und spürt die Weite. Wenn dann noch eine Stadt in der Nähe ist, ist mein Reiseglück perfekt: Sydney, Kopenhagen, Nizza, Miami, Hamburg. Schöner kann man urbanes Flair nicht genießen.

Lieblingshotel: Ulusaba Lodge – Rock Lodge. Mit diesem Hotel verbinde ich ganz besondere Momente und ein Gefühl absoluter Freiheit.
Einer meiner liebsten Plätze am Meer: Mykonos
Und auch gerne mal Basic: Mount Everest Base Camp, Masai Camp in Tansania oder Palast in Indien. Besonders diese Erfahrungen bleiben einem ewig in Erinnerung. 

Lieblingsort in Österreich: Ein Kaffee an einem See, Hauptsache mit Blick aufs Wasser. Und im Winter überall dort, wo man Skifahren und frische Bergluft schnuppern kann.

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22.Dezember.2020 Whitaker Studio Joshua Tree Residence 02 View from the car

Grandios erbaulich

Boxenstopp für Architekturbegeisterte im Joshua National Park. Wie man einen Container in ein bewohnbares Kunstwerk verwandelt, zeigt das innovative Whitaker Studio aus London.

Containerbehausungen gelten nicht unbedingt als erste Adresse. Es sei denn, sie wurden vom renommierten Whitaker Studio aus London errichtet. Für 2,8 Millionen Pfund hat die Design- und Ideenschmiede zwölf lackierte Schiffscontainer am Rande des Joshua National Parks in den USA installiert und daraus ein extravagantes Eigenheim mit rund 200 Quadratmetern geschweißt. Die Joshua Tree Residence hat keine Nachbarn, dafür außen herum viel Platz und Sonne. Logisch, dass der Strom aus einer eigenen Solaranlage kommt. Außerdem stehen drei Schlafzimmer, Küche und Wohnzimmer zur Verfügung. Ganz in Weiß und ziemlich surrealistisch steht die Stahlimmobilie inmitten einer wüstenartigen Landschaft. Für Architekturbegeisterte ist der Boxenstopp ein definitiv erbauliches Muss.

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18.März.2021 X 001 HI Oahu Kailua CHH3911

Aloha aus dem Paradies

Traumhafte Einblicke ins Inselparadies von Hawaii. Spannende Fakten und Geschichten inklusive.

Das wahre Paradies ist Hawaii, davon sind die Hawaiianer überzeugt. Auf die Trauminseln im Pazifischen Ozean zieht es seit Jahrhunderten Menschen aus allen Teilen der Welt. Damit sind noch nicht einmal die Touristen gemeint: Um 500 nach Christi Geburt erreichten Polynesier die Gegend, besiedelten die fruchtbaren Täler und erfreuten sich am guten Klima und den paradiesischen Stränden. Hawaii heißt in der Sprache der Polynesier Himmel“ oder Paradies“. 1778 erreichte James Cook als erster Europäer mit zwei Schiffen Hawaii und läutete ein neues, multikulturelles Zeitalter ein. Das, was den Spirit und den Zusammenhalt der Insulaner ausmache, das sei das Aloha, so beschreibt Thomas Jeier die magischen ‑Momente zwischen den Hawaiiianern in seinem Bildband. 

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18.Oktober.2022 Valencia Wohnen_Getty Images

Mut zur Moderne

Das ökonomische ­Powerhouse ­Valencia ist heuer World ­Design Capital 2022. Das hat mit cooler Architektur und einer lebendigen Designerszene zu tun. Aber vielleicht noch mehr mit mutiger Stadt­planung, reichhaltigen Traditionen – und wie mit diesem Erbe umgegangen wird.

Für die einen ist es die ­Geschichte vom verlorenen Sohn: Star­architekt Santiago Calatrava baute überall – und in seiner Heimatstadt erst nach langem Anlauf. Aber weil ­Valencia ja auch eine Stadt der Kaufleute ist, sind auch die Sparfüchse nie weit. Zu teuer“, hieß es dann über den Gebäudekomplex Ciutat de les Arts i les Ciències, was sich wie Kunst- und Wissenschaftsstadt übersetzen lässt, oder viel kürzer: CAC. Spaziert man die grüne Arterie des neun Kilometer ­langen ­Turia-Parks entlang, der sich wie eine tiefergelegte grüne Rille quer durch ­Valencia furcht, so läuft man direkt auf die CAC zu. Elefantenhautgraue Wölbungen aus weichem Beton tauchen dann auf. Unter eleganten Bögen gedeihen Palmen. Segway-Grüppchen rollen mit Audio-Guides an Ruderern in Plexiglasbooten vorbei und halten spätestens vorm futuristischen Opernhaus an, das viele an ein Insekt erinnert. Es ist eines von fünf Meisterwerken, die sich Calatrava für seine Heimstadt ausgedacht hat. Der mediterrane ­Wirtschaftsmotor Valencia schlug damals ein neues Kapi­tel auf, und es fiel auf fruchtbaren ­Boden. Daran erinnert soeben die Ernen­nung zum World Design Capital 2022. Eine große ­Fiesta versteht sich dabei von selbst. Aber wichtiger ist der gemeinsame ­Nenner. Design dient hier vor ­allem einem Ziel. Es lautet: Belebung des ­öffentlichen Raums, und zwar so nachhaltig wie möglich. 

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