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Ein Gespräch mit RAKxa Wellness über Gesundheitstrends mit Zukunft.

Das Motto von RAKxa lautet Health is Wealth”. Haben Sie den Eindruck, dass Gesundheit und Prävention für die Menschen wichtiger geworden sind – insbesondere in den letzten zwei Jahren?
Die Gesundheitszustände der Menschen haben sich parallel zu den komplizierten sozioökonomischen Situationen und den Herausforderungen im Gesundheitswesen entwickelt, was zu komplizierteren Symptomen führt, die einen wirklich integrativen und personalisierten Ansatz erfordern, um die besten Ergebnisse zu erzielen. Mit den zertifizierten und professionellen Ärzten und Spezialisten sowohl der modernen als auch der traditionellen Medizin von RAKxa Wellness ist dies das größte Potenzial, das wir für die Zukunft in einem ganzheitlichen Modell bereitstellen können. Wir versuchen so nicht nur zu einem umfassenderen Verständnis von optimaler Gesundheit und Wohlbefinden zu kommen, sondern auch die Zusammenarbeit zwischen Praktikern zu unterstützen. Diese arbeiten daran unser Wellness-Programm in ein Modell umzuwandeln, das dem ganzen Menschen dient – Körper, Geist und Seele – und darüber hinaus auch der Gemeinschaft und der Nachhaltigkeit.

Inwieweit geht das RAKxa Wellness & Medical Retreat über das klassische Konzept von Wellness hinaus?
Das Jahr 2023 wird eine neue Ära der Gesundheit und des Wohlbefindens einläuten. Die Verbraucher wollen heute das, was für sie auf individueller Basis funktioniert, und nicht eine generische Einheitslösung“. Bei RAKxa Wellness können wir unseren Gästen helfen, ihr Wohlbefinden zu optimieren und ihre komplexen Gesundheitsprobleme mit unserer fortschrittlichen Diagnostik, medizinischen Labortests an der DNA-Wurzel, personalisierten Langlebigkeitsbehandlungen und traditionellen Heilmethoden zu lösen. 

Auf welche Weise verbindet RAKxa traditionelles Wissen mit moderner Technologie?
Als voll integratives Wellness- und Medical Retreat decken unsere Gesundheits- und Wellness-Behandlungen alle Dimensionen des Selbst ab: körperlich, emotional, mental und spirituell. Wir kombinieren den Westen” als fortschrittliche medizinische Wissenschaft mit der beschleunigenden Kraft moderner Technologien, die vom Vitalife Scientific Wellness Centre und renommierten Ärzten verwaltet werden, und den Osten” in Form der Thai- und Chinesischen Medizin sowie Ayurveda und Energieheilung, um transformative und nachhaltige Ergebnisse zu bieten.

Welche Tipps geben Sie Ihren Gästen für die Rückkehr in den Alltag?
Dank der technologischen Revolution gibt es einen Biomarker, der es uns ermöglicht, unseren aktuellen Gesundheitszustand zu erkennen und herauszufinden, wie wir uns präventiv um unsere Gesundheit kümmern können. Die regelmäßigste Grundlage für die Gesundheit sind ein ruhiger Schlaf, ein guter Umgang mit dem alltäglichen Stress und die Betrachtung von Lebensmitteln als Medikamente, die man täglich einnimmt.

Welche Highlights oder Behandlungen gibt es im Jahr 2023 zu entdecken?
Wir führen ein neues personalisiertes Wellnessprogramm” ein, bei dem unsere zertifizierten Ärzte mit den Gästen zusammenarbeiten, um ihre einzigartige Wellness-Reise mit authentischer Heilung und fortschrittlichen medizinischen Behandlungen zu gestalten und dadurch optimale Gesundheitsziele zu fördern. Dieses fortschrittliche persönliche Wellnessprogramm wird zusammen mit der VitalLife Scientific Wellness Clinic, die vom international renommierten Bumrungrad International Hospital geführt wird, entwickelt. 

Vielen Dank für das Gespräch!


Nähere Informationen zum Angebot von RAKxa Wellness finden Sie unter rakxawellness​.com

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09.Oktober.2022 O Rein 01

Glanzvolle Aussichten

In Dornbirn setzt Eva Molnar-Thielmann von Juwelier & Optiker O.Rein die Tradition mit Frauenpower und Leidenschaft fort.

Juwelier & Optiker O.Rein gibt es seit bald 150 Jahren. Können Sie uns etwas zur Gründung und der Namensgeberin, Ihrer Urgroßmutter erzählen?

Gegründet wurde das Geschäft von ihrem Vater, Anton Schelling. Er und seine Frau sind allerdings früh verstorben und so wurde meine Urgroßmutter Oliva, die damals erst 18 Jahre alt war gefragt, ob sie die Leitung übernehmen möchte. Man muss sich vor Augen halten, wie ungewöhnlich das um die Jahrhundertwende war. Sie hat die Herausforderung mit viel Stärke und Leidenschaft angenommen. Die Tradition, dass immer die Frauen in der Familie die Geschäftsführung übernehmen, wurde bis heute weitergeführt. 

War für Sie immer schon klar, dass Sie ins Familienunternehmen einsteigen? 

Das war zu Beginn gar nicht klar für mich. Ich habe Rechtswissenschaft in Wien studiert, habe dort meinen Mann kennengelernt und wie es der Zufall wollte war er Uhrmachermeister. Unser Uhrmachermeister in Dornbirn ist damals gerade in Pension gegangen und so ergab sich eine Gelegenheit. Die Entscheidung nach Vorarlberg zu gehen und in den Betrieb meiner Familie einzusteigen war keine leichte für meinen Mann, da sein Vater in Wien selbst ein Geschäft führte. Nach der Karenzzeit bin ich dann auch in den Familienbetrieb eingestiegen. Es hat sich alles sehr schön zusammengefügt und heute bin ich sehr glücklich darüber, die Familientradition weiterführen zu können. 

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05.März.2021 X Mandarin Oriental Felix Rehfeld7

Kunst auf Reisen

Kunstexpertin Dr. Sonja Lechner setzt das Mandarin Oriental, Munich kunstvoll in Szene. Ein Talk über Kunst als Konzept, Investment und Lebenselixier.

München ist immer eine Reise wert. Die perfekte Unterkunft für den Ausflug in die Bayerische Landeshauptstadt ist das Mandarin Oriental, Munich zwischen Marienplatz und Maximilianstraße zentral und dabei ruhig gelegen. So lässt sich München problemlos zu Fuß erkunden.

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03.Juni.2022 Mairinger c Markus Pichler

Sagenhafte Glanzstücke

Beim Juwelier Mairinger verbindet Goldschmiedin ­Barbara Pall gekonnt Tradition und Moderne mit viel Liebe zur Stadt Klagenfurt.

Juwelier Mairinger gibt es seit fast 130 Jahren. Können Sie uns etwas zur Gründung und Geschichte des Unternehmens erzählen? 

Mein Urgroßonkel Josef Mairinger gründete das Unternehmen im Jahr 1893 am Dr.-Arthur-Lemisch-Platz in Klagenfurt. Er wurde ab 1926 von meinem Großvater Georg Pall unterstützt. Trotz der schwierigen politischen und wirtschaftlichen Lage in den ­Kriegsjahren konnte das Unternehmen erfolgreich bestehen. 1963 trat mein Vater Georg Pall in die Fußstapfen meines Großvaters und begann mitzuarbeiten. Er erweiterte die Firma mit der Filiale am Benediktiner Platz und vervollständigte das Sortiment durch selbst designte, in Handarbeit gefertigte Schmuckstücke. 

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