Drei neue Privatresidenzen im Six Senses Fiji machen aus dem Hotelaufenthalt ein Wohnen auf Zeit. Mit eigenem Pool, viel Platz und dem Service des Resorts gleich nebenan.
Sechs Schlafzimmer, ein eigener Pool und der Strand vor der Tür. Residence 52 im Six Senses Fiji ist weniger Hotelsuite als Ferienhaus im Südpazifik – mit einem entscheidenden Unterschied: Man wohnt für sich, den Service eines Six Senses gibt es trotzdem dazu.
Das Resort liegt auf der Insel Malolo im Mamanuca-Archipel und hat sein Angebot jetzt um drei neue Privatresidenzen erweitert. Damit stehen insgesamt 16 dieser Häuser zur Verfügung. Die neuen Residences 51, 52 und 53 liegen an einem abgeschiedenen Strandabschnitt mit Zugang zur Marina und sind vor allem für Familien oder Freunde gedacht, die gemeinsam reisen, aber nicht unbedingt gemeinsam in einem klassischen Hotel wohnen möchten.
Am deutlichsten wird die Idee bei Residence 52. Das zweigeschossige Haus verfügt über sechs Schlafzimmer und richtet sich ausdrücklich auch an größere Familien. Für Kinder gibt es einen eigenen Schlafbereich mit Etagenbetten und einen separaten Pool, davor liegen Rasen und Strand. Bis zu acht Stunden Nanny-Service täglich sind im Aufenthalt inkludiert – ein Detail, das für Eltern vermutlich interessanter ist als so manches zusätzliche Ausstattungsmerkmal.
Residence 51 ist mit fünf Schlafzimmern für bis zu zehn Gäste ausgelegt. Ein begrünter Innenhof gehört ebenso zum Haus wie ein eigener Fitnessraum und eine Feuerstelle im Freien. Residence 53 liegt etwas zurückgezogener und bietet vier Schlafzimmer, wobei sich weitere Wohnbereiche bei Bedarf in ein fünftes verwandeln lassen. Der Strandabschnitt davor ist ausschließlich den drei neuen Residenzen vorbehalten.
Trotz der Größe sollen die Häuser nicht wie abgeschlossene Ferienvillen funktionieren. Jeder Residenz steht ein persönlicher Guest Experience Maker zur Seite, gleichzeitig können die Gäste sämtliche Einrichtungen des Six Senses Fiji nutzen. Wer möchte, verbringt den Tag also weitgehend im eigenen Haus; Spa und Restaurants bleiben trotzdem Teil des Aufenthalts.
Auch die Insel selbst soll dabei nicht zur bloßen Kulisse werden. Six Senses bietet unter anderem Einblicke in Projekte zur Renaturierung der Korallenriffe, Besuche lokaler Dörfer und Wanderungen auf den Mount Solevu an. Im Bio-Garten des Resorts wachsen Zutaten, die später in der Küche verwendet werden.
Mit den neuen Häusern setzt Six Senses Fiji auf eine Form des Reisens, die gerade für Familien und größere Gruppen interessant ist: zusammen unterwegs zu sein, ohne deshalb ständig denselben Raum teilen zu müssen. Bei sechs Schlafzimmern lässt sich selbst ein Urlaub mit der Großfamilie ziemlich entspannt organisieren.
Ein Haus, wenn auch nur auf Zeit, auf Fidschi, wer hat nicht schon mal davon geträumt.
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