In nur wenigen Regionen der Welt erlebt man so unterschiedliche Welten wie die Karibik. Innerhalb weniger Seemeilen wechseln Sprache, Architektur, Landschaft und Lebensgefühl. Französisches Savoir-vivre trifft auf niederländische Gelassenheit, Gewürzplantagen auf Vulkankegel, kleine Fischerdörfer auf lebendige Hafenstädte. Gerade diese Vielfalt macht jede Etappe zu einer neuen Entdeckung.
Von San Juan führt die Reise nach Philipsburg auf St. Maarten, weiter nach Terre-de-Haut im französischen Archipel Îles des Saintes, über Grenada und St. Lucia bis nach Puerto Plata in der Dominikanischen Republik, bevor sie in Miami endet. Das Schiff verbindet dabei Inseln, die unterschiedlicher kaum sein könnten – jede mit ihrer eigenen Geschichte und ihrem ganz eigenen Charakter.
Den Auftakt bildet San Juan, dessen farbenfrohe Altstadt und mächtige Festungsanlagen noch heute an die spanische Kolonialzeit erinnern. Die kopfsteingepflasterten Gassen gehören zu den ältesten der Karibik und machen Puerto Rico zu einem idealen Ausgangspunkt für eine Reise durch die Geschichte der Antillen.
Schon der nächste Hafen überrascht. St. Maarten ist die kleinste Insel der Welt, die sich zwei Nationen teilen. Im Süden prägt die niederländische Seite mit Philipsburg das Bild, im Norden beginnt das französische Saint-Martin. Zwei Kulturen, zwei Verwaltungen – und doch eine gemeinsame Insel. Ein außergewöhnliches Modell, das sich bis heute bewährt hat.
Nur wenig später wirkt Terre-de-Haut fast wie ein kleines Stück Südfrankreich mitten in der Karibik. Kleine Cafés, pastellfarbene Häuser und eine entspannte Atmosphäre verleihen den Îles des Saintes beinahe mediterranes Flair. Statt großer Hotelanlagen bestimmen Segelboote, stille Buchten und das französische art de vivre den Alltag. Wer durch den Hafen schlendert, vergisst leicht, dass Paris mehr als 6.000 Kilometer entfernt liegt.
Grenada wiederum trägt seinen Beinamen Spice Island völlig zu Recht. Muskatnüsse, Zimt, Kakao und Nelken wachsen hier seit Jahrhunderten und prägen bis heute Landschaft und Küche. Im Landesinneren führen Wanderwege durch tropischen Regenwald zu Wasserfällen, während an der Küste bunte Märkte vom Duft frischer Gewürze erfüllt sind.
Auf St. Lucia übernimmt die Natur die Hauptrolle. Die beiden markanten Vulkankegel Gros Piton und Petit Piton ragen spektakulär aus dem Meer empor und gehören zu den eindrucksvollsten Naturwahrzeichen der Karibik. Heiße Quellen, üppige Vegetation und kleine Buchten prägen das Landschaftsbild und machen die Insel zu einem Paradies für Naturliebhaber.
Den Abschluss bildet Puerto Plata an der Nordküste der Dominikanischen Republik. Viktorianische Häuser, die Festung San Felipe und der Blick vom Monte Isabel de Torres erzählen von einer Region, in der koloniale Vergangenheit und tropische Landschaft bis heute eng miteinander verwoben sind.
Schließlich nimmt die Explora III Kurs auf Miami. Hinter den Reisenden liegen Inseln, die trotz ihrer geografischen Nähe kaum unterschiedlicher sein könnten.
Um die Karibik kennenzulernen, muss man sich Zeit nehmen die verschiedenen Kulturen entdecken. Erst die Reise zwischen ihren Inseln zeigt, wie unterschiedlich sich Landschaften, Kulturen und Lebensweisen innerhalb weniger Seemeilen verändern.
Mehr zu dieser Reise: explorajourneys.com
Nichts mehr verpassen – wir halten Sie auf dem Laufenden!
Melden Sie sich jetzt für unseren Newsletter an.
Travel — September 2026
The Hoxton x Lacoste
Ein Upgrade für den Room Service
Travel — August 2026
Lang Lang, ganz nah
Ein exklusiver Klavierabend im Shangri-La Bosphorus Istanbul
Travel — August 2026
Where to Go Next: The Woz geht auf Kreuzfahrt
An Bord der Oceania Allura mit Steve Wozniak
Travel — August 2026
Concept Rooms: Ein Hotel, viele Handschriften
Ein Hotel, viele Handschriften
Travel — August 2026
Where to Go Next: Ruanda jenseits der Gorillas
Über die Nationalparks bis in die Savanne
Travel — August 2026
Where to Go Next: Kreta
Warum nicht auch im Herbst?