Mit dem Wilde, Vienna Fleischmarkt feiert die designorientierte Aparthotel-Marke Wilde Aparthotels ihr Österreich-Debüt – und wählt dafür einen der geschichtsträchtigsten Orte der Stadt.
Im Stubenviertel des 1. Bezirks, einem Quartier mit Wurzeln bis ins 12. Jahrhundert, zieht Wilde in das ehemalige Hauptpostamt ein und interpretiert das historische Gebäude zeitgemäss neu.
Haus mit Historie
Das Haus umfasst 136 Apartments – von Studios bis zu großzügigen Residences – und greift bewusst den künstlerischen, leicht rebellischen Geist des Viertels auf. Verantwortlich für das Gestaltungskonzept der öffentlichen Bereiche ist Stephanie Barba Mendoza, die zuvor ein Jahrzehnt lang internationale Projekte im Martin Brudnizki Design Studio leitete. Innenhof, Lobby, Shop und Café-Bar verbinden kühne zeitgenössische Formen mit antiken Details und schaffen eine Atmosphäre, die zwischen Grandezza und Nonchalance pendelt.
Die Apartments selbst wurden vom hauseigenen Designteam entworfen. Hohe Gewölbedecken, bodentiefe Fenster, sichtbare Holzbalken und gealterter Putz bilden die architektonische Basis für skulpturale Möbel, Fotografien und eine zurückhaltende Farbpalette mit Akzenten in Olivgrün und Orangerot. Skandinavische und Mid-Century-Referenzen treffen hier auf romantische Wiener Architektur.
Kunst als Erlebnis
Ein zentrales Highlight ist der rund 1.500 Quadratmeter grosse Innenhof mit dem Museum of Change des österreichischen Medienkünstlers SHA. Die multisensorische Installation arbeitet mit über 50 Projektoren, 120 Lautsprechern und Nebelmaschinen. KI-generierte Bildwelten entwickeln sich in Echtzeit, wiederholen sich nie und sind täglich von 18 bis 22 Uhr erlebbar – mit einer besonderen Präsentation zu jeder vollen Stunde.
Auch im Erdgeschoss setzt Wilde auf eine klare künstlerische Handschrift: Zu sehen sind unter anderem ein Wandgemälde von Max Freund, Fotografien von Giulio Ghirardi, gewebte Arbeiten von Mathilde Felter, Gemälde von Joseph Dilnot sowie abstrakte Ölbilder von Isabelle Carr.
Oscar’s: Kaffeehaus neu gedacht
Mit Oscar’s startet Wilde in Phase eins einen neuen Treffpunkt, der tagsüber wie abends funktioniert – zum Arbeiten, Verweilen oder für spontane Begegnungen. Kulinarisch setzt das Konzept auf lokale Klassiker und unkompliziertes Sharing: vom Brotkorb mit Bauernbutter, Marillenmarmelade und Liptauer bis zum „Schnitty Bap“, begleitet von einer kuratierten Auswahl österreichischer Weine. Gestalterisch interpretiert Stephanie Barba Mendoza die Wiener Kaffeehauskultur neu – mit Pariser Bistrostühlen, Vintage-Leuchten und einer mutigen Farbpalette aus Gelb, Grün und Orange.
Ausblick
Im ersten Quartal 2026 folgt mit Rascal das hauseigene Signature-Restaurant, inklusive raumhoher Fenster, markanter Lichtinstallation von SHA und immersivem Raumkonzept. In einer dritten Phase eröffnet die Dachterrasse mit Blick über die historische Skyline von Wien.
Mit dem Wilde, Vienna Fleischmarkt erhält die Stadt eine neue Adresse, die Design, Kunst und urbanes Leben konsequent miteinander verbindet – verwurzelt im lokalen Kontext, aber klar international gedacht.
Weitere Informationen: wilde.com/vienna/fleischmarkt
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