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Präzise Eleganz: Diesen sportlichen Ansatz prägt ­Longines seit 190 Jahren. Eine Geschichte voll rasanter Rekorde, Pionierleistungen und Design.

Die wahre Designkunst ist, Tradi­tion in Innovation zu ­verwandeln. Eine herausragende Geschich­te ins Heute zu führen, ohne auf Werte und Spitzenleistungen zu ver­zich­ten. Genau das beherrscht Longines seit nunmehr 190 Jahren in Perfektion. Nicht nur was die außerge­wöhnlichen Zeitmesser betrifft, sondern auch den Spirit, den jedes Modell in sich trägt. Denn eine Uhr ist stets weit mehr als ein technisches Wunderwerk am Handgelenk, es ist Ausdruck von Persönlichkeit und Stil, Design in Höchstform und präzises Sportgerät.

Zukunftsorientierte Historie

Ein Designstück, das man nicht nur tragen, sondern auch besichtigen kann. Mit dem Longines Museum im Schweizer Saint-Imier wurde ein Eldorado für Kenner der Uhrmacherkunst geschaffen. Sel­ten scheint ein Ort derart formschön die Vergangenheit mit dem Heute zu verbinden. Die Besucher tauchen ein in ­einen Kosmos voll luftiger Abenteuer, sportlicher Höchstleistungen und eleganter Auftritte. In die Geschichte der Uhrmacherei, die vom Hause Longines seit jeher nachhaltig geprägt wurde. ­Genau hier, auf den zwei nebeneinander liegenden langgezogenen Liegenschaften mit dem Flurnamen Les Longines“ (lange Wiese), die bis heute der Marke ihren Namen geben. Seit Auguste ­Agassiz 1832 hier in Saint-Imier in die Welt der Uhrmacherei eintrat, ist viel geschehen. Die Adresse blieb unverändert, der Innovationsgeist auch. Was sich verändert hat, ist das Ergebnis, wie nicht nur das frisch renovierte Museum, sondern auch die hochmoderne Pro­duktion gleich nebenan eindrucksvoll beweisen. Während die Besucher durch die edel und modern gestalteten Räumlichkeiten flanieren, begegnen ihnen all die Meilensteine, die Longines in seiner 190-jährigen Geschichte gesetzt hat. 

Longines ist auch in der Saison 2022/2023 offizieller Zeitmesser des Alpinen FIS World Cups, dessen offizielle Uhr ein Modell aus der Spirit Kollektion ist.

Dafür braucht es unweigerlich ein ganzes Museum, hier nur einige Beispiele: Etwa wurde bereits 1911 mit der Entwicklung des ersten Armbandchronographen eine Revolution in der Welt der Uhrmacherei eingeläutet. Eine Revo­lution, die alle Elemente eroberte. Mit dem weltweit ersten Chronographen mit patentierten wasserdichten Drückern und Flyback-Funktion wurde erstmals auch unter Wasser für höchste Per­fektion gesorgt. Ein Merkmal, auf das ­seither die weltbesten Sportler und ­Taucher nicht mehr verzichten wollten. Nicht ohne Grund ist Longines bekannt als offizieller Zeitnehmer internationaler Sportevents. Von Kitzbühel bis Paris wird Präzision in sportlich-elegantem Design zelebriert. Wie etwa auch bereits 1968 mit der Longines Ultra-Chron ­Diver: Die erste Taucheruhr, die über ein Hochfrequenzwerk verfügte, erlebt ­aktuell ein fulminantes Revival. Noch genauer als ein Chronometer tickt die neue Longines Ultra-Chron mit zehn Schlägen pro Sekunde – und das im ­absoluten Kultdesign des Vorgängers.

Zeitgemäß formvollendet

Ganz im Stil von Longines: Die Marke verstand es von Beginn an, Form und Funktion in einzigartiger Eleganz zu vereinen. Stets im Wissen, dass eine Uhr nicht nur Accessoire, sondern wertvolles Instrument für Abenteurer, Forscher und Sportler ist. Nicht weiter verwunderlich, dass auch in luftiger Höhe ­eindrucksvolle Statements gesetzt wurden. 1931 etwa mit der Lindbergh-Uhr für Astronavigation. Die erste Armbanduhr mit dreh­barer Lünette wurde kurze Zeit später von Longines weiter perfektioniert. Auf Vorschlag von Kapitän Philip Van Horn Weems wurden Fliegeruhren mit einer auf 60 Sekunden kalibrierten drehbaren Lünette entwickelt. Damit gaben sie den Startschuss für eine Reihe von Pionierleistungen, die ohne dieses wertvolle Instrument wohl nicht möglich gewesen wären. 

Amelia Earhart etwa brauchte 14 Stunden und 56 Minuten, um 1932 allein und ohne Unterbrechung den Atlantik zu überqueren – mit einem Longines-Chronographen am Handgelenk. Und auch bei der Rekordweltumrundung von Howard Hughes 1938 war Longines Zeit­nehmer. Und das sind nur einige Flugpioniere, die den Spirit von Longines prägten. Die Marke mit der geflügelten Sanduhr“ als Markenzeichen war stets ihrer Zeit voraus – beispielsweise auch mit dem Modell Zulu Time von 1925, die erste Longines-Armbanduhr, die eine zweite Zeitzone anzeigt.

Die Hydro-Conquest verbindet technische Perfektion mit sportlicher Eleganz.

Traditionell innovativ

Was wären aber all diese Rekorde und Pionierleistungen, wenn man sie nur im Museum bewundern könnte? Die Antwort darauf bietet die Produktion neben­an, von der aus die Uhrmacher von Longines die ganze Welt mit rund 1,5 Millionen Uhren jährlich versorgen, jede davon eine eigene kleine Pionierleistung. Damit wird ganz konkret Tradition in Innovation verwandelt, und zwar in Form neuer Kollektionen, die dem Longines Spirit eine neue Form geben. Aktuellstes Beispiel etwa The Longines Legend Diver Watch: Ganz ihrem Namen verpflichtet, verleiht sie seit 2007 der großen Taucheruhren­tradition der Marke einen dynamischen, klaren Ausdruck. Und nun wird die ­Erfolgsgeschichte fortgeführt – mit höchster Funktion und farbenfrohen Designs. Die neuen Modelle bestechen in Sandbeige, Hellgrau, Königsblau und Burgunderrot. Neue Höhen erobert auch die Kollektion Longines Spirit: Sie lässt den Geist jener Flugpioniere hochleben, die mit ihrem Mut, ihrer Inspi­ration nicht nur den Himmel erobert haben. Ihr Wille, sich selbst zu übertreffen und an Unmögliches zu glauben, begeistert bis heute. Gleiches gilt für die neue Longines Spirit Zulu Time. Inspiriert vom Modell aus dem Jahr 1925 führt die Zeitzonenuhr die lange Reihe von Präzisionsinstrumenten fort, die Longines entwickelt hat, um große Pioniere bei ihren Meisterleistungen auf der ganzen Welt zu begleiten. 

Sammler-Zeitalter

Um das Kunststück von Tradition und Innovation zu vollenden, hat sich ­Longines einen ganz besonderen Kundenservice einfallen lassen. Seit 1867 werden alle Seriennummern der hergestellten Uhren erfasst. Ein kleiner Raum, über 800 Bücher, 15 Millionen Uhren: So präsentiert sich das Longines-Archiv in Saint-Imier. Eine Seltenheit, über die nur wenige Uhrenmarken verfügen. Dadurch können Longines-Liebhaber bis heute herausfinden, aus welchem Jahr ihre ältere Longines-Uhr ist. Mittels Seriennummer werden die in den Longines-Archiven aufbewahrten Informationen über die Longines-Uhr ausgehoben und ein Auszug aus dem Archiv“ oder ein Echtheitszertifikat“ erstellt. Eine einmalige Möglichkeit, den ganz individuellen Spirit des persönlichen Sammlerstücks einzufangen. Ohne persönlich nach Saint-Imier zu reisen. Wobei dieser Ort definitiv immer eine Reise wert ist – auf jeden Fall für Freunde höchster Uhrmacherkunst.

Master Collection

Nur wenige Uhrenmarken verfügen über eine so große Tradition wie Longines. Seit 190 Jahren wird eine facettenreiche Erfolgsgeschichte geschrieben, die die Marke an die Spitze der Uhrmacherkunst geführt hat. Nun wird dieses Jubiläum ‑gebührend mit The Longines Master Collection 190th Anniversary Edition“ gefeiert. Das Trio von exklusiven Zeitmessern ist ein würdiger Repräsentant des umfangreichen Know-hows der Marke. Die neuen Uhren glänzen durch minutiöse Verarbeitung und Liebe zum Detail. Erhältlich als unlimitiertes Modell in Edelstahl oder als auf 190 Stück weltweit limitierte Versionen in Gelb- und Roségold.

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30. September 2022 Mickey Beigestellt

Pop Sculpture

Niederländisches Design trifft auf französische Handwerkskunst

Die bekanntesten Skulpturen unserer Zeit sind oft hunderte Jahre alte Meisterwerke großer Künstler, wie Michelangelo oder Auguste Rodin. Oft in Bronze oder Marmor gehauen, sind diese einzigartigen Kunstwerke in Parks oder Museen zu bestaunen. Das Design-Studio Marcel Wanders hat sich gemeinsam mit dem französischen Atelier Leblon Delienne einem innovativen Projekt gewidmet, das den Begriff der Skulptur neu definiert. Getrieben vom Wunsch, den Romantizismus vergangener Tage in die Gegenwart zu bringen, haben die Künstler der beiden Institutionen Figuren der Comic-Legende Mickey Mouse geschaffen. Einer der Unterschiede zu David & Co.: Diese Pop Sculptures“ können vervielfacht und gekauft werden.

Die humanistische Perspektive des Marcel Wanders Studios spiegelt sich im liebevoll gestalteten, sympathischen Abbild der Comic-Mäuse wider. Nach Erfolgen wie One Minute Mickey“ und One Minute Minnie“ ist Sitting Mickey“ das neueste Kunstwerk aus der kreativen Feder des niederländischen Design-Studios, das bei der Anfertigung auf eine Zusammenarbeit mit Leblon Delienne gesetzt hat. Die mit verschiedenen Farben überzogene Skulptur weist durch und durch menschliche Züge auf. Lässig dasitzend verkörpert die 12 Zentimeter kleine Maus das, wofür Marcel Wanders und sein Team sonst auch stehen: Menschlichkeit, Surrealismus und Ganzheitlichkeit.

www​.marcelwanders​.com

www​.leblon​-delienne​.com

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13. Mai 2022 Trend5 Fritz Hansen Kopie

5 Ideen mit Flair

Was kommt und ankommt: Diese Trends werden Sie 2022 lieben.


Must see

Trendcity Barcelona
In der katalanischen Metropole Barcelona wird neben Design, Mode und Architektur auch Genuss großgeschrieben. Das haben wir natürlich schriftlich: Der Michelin Guide listet in Barcelona über 20 Restaurants mit insgesamt satten 28 Guide-Michelin-Sternen, die über der Mittelmeermetropole leuchten. Ein Beispiel gefällig? Im direkt am Prachtboulevard Passeig de Gràcia gelegenen Mandarin Oriental schwingt die Ausnahmeköchin und Frau mit den weltweit meisten Michelin-Sternen Carme Ruscalleda, die bereits 7 Sterne vom Michelin-Himmel eingesammelt hat, gemeinsam mit ihrem Sohn Raül Balam in Barcelonas Signature-Restaurant Moments“ den Kochlöffel. 

mandarinoriental​.com/​b​a​r​c​elona

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21. September 2023 Porsche2

Design & Drive

Schnell beeindrucken: Für alle, die stilvoller reisen möchten, gibt es zu Land, im Wasser und in der Luft ­exklusive Möglichkeiten der Fortbewegung. Wir haben uns einige extravagante Modelle näher angesehen.

Es ist ein langer und komplizierter Prozess, der von der Skizze über ein Modell bis zur finalen Konstruktion reicht. Kein Handgriff wird dem Zufall überlassen, bis ins kleinste Detail wird getüftelt und geplant. Das Resultat sind optische Meisterwerke, die preislich nicht selten siebenstellige ­Dimensionen erreichen. Oder als Konzept nie das Reißbrett verlassen. Welches Schicksal das Hypercar Mission X“ von Porsche ereilen wird, ist noch nicht klar. Porsche macht sich mit dem Modell anlässlich seines 75-jährigen Jubiläums dieses Jahr selbst ein Geschenk und stellt nicht mehr und nicht ­weniger als den Traum vom Sportwagen der Zukunft“ auf 21-Zoll-Räder. Mission X vereint zahlreiche Elemente der größten Porsche-Sportwagen der Geschichte. Als Leistungsgewicht peilt das Unternehmen ein Kilogramm pro PS an – noch ein Argument mehr, um dieses Fahrzeug doch mal auf der Straße sehen zu können. Aston Martin macht es seinen Fans hingegen etwas leichter. Zum 110. Geburtstag legt die ­Edelschmiede das Sondermodell Valour“ auf, das auf 110 Stück limitiert wird. Das Außergewöhnliche an dem Wagen ist neben dem Design aber auch die einzigartige Kombination von V12-Motor mit einer Handschaltung. Auch Aston Martin vereint im Valour Stylingelemente der Vintage-Modelle aus den 1970er- und 1980er-Jahren. 715 PS wird der Bolide auf die Straße bringen.

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