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In der aktuellen Kunstausstellung der La Maison Valmont Berlin thematisiert Didier Guillon zehn Herausforderungen, die sich die Menschheit selbst auferlegt hat.

Das Schweizer Luxuskosmetik-Unternehmen hat schon immer gekonnt eine Brücke zwischen der äußerlichen und ästhetischen Schönheit, welche alle Sinne anspricht, geschlagen. Unternehmensinhaber und Gründer sowie künstlerischer Mastermind hinter Valmont ist Didier Guillon. Ein Visionär und Künstler, der es wie kein anderer schafft, zwei Welten miteinander zu verbinden und immer neue Ideen zu kreieren. Mit seinem Engagement über die Fondation Valmont – der Kunstsparte des Unternehmens bringt er zum einen Künstler zusammen – wie z.B. in den Ausstellungen des Pallazzo Bonvicini aber er erstellt auch konzeptionelle Kunst, die zum Nachdenken und Überdenken des gesamten Seins anregen soll.

Den Luxus den wir leben, kann manch einer nicht mal erträumen.” Didier Guillon

Sensationell gelungen ist ihm das während seiner letzten Ausstellung im Münchner La Maison Valmont mit der Ausstellung White Mirror. Auf die eigene Position innerhalb der Gesellschaft wollte er aufmerksam machen, Themen wie die Migrationspolitik der Luxusgüter konsumierenden Staaten wurden im künstlerischen Diskurs aufgegriffen. Denn, so Didier Guillon, den Luxus den wir leben, kann manch einer nicht mal erträumen. Er möchte damit wach rütteln und wegweisende Spuren für folgende Generationen hinterlassen. Neuestes und aktuelles Werk im La Maison Valmont in Berlin und ab September dann auch im La Maison Valmont in München zu betrachten, ist die Ausstellung The Room of Tears. Beide Maisons greifen die Dynamik der Großstädte auf und machen sie mit jeder neuen Ausstellung zu einem Raum der Begegnung und einer Leinwand gelebter Liebe zur Kunst. 

The Room of Tears ist die Umgestaltung des berühmten Märchens Alice im Wunderland“ zu einer Solo-Show. In dieser Ausstellung widmet sich Didier Guillon den aktuellen Herausforderungen unserer Zeit und richtet die Aufmerksamkeit auf soziale Fragestellungen. Er identifiziert sieben Herausforderungen mit denen wir alle konfrontiert sind und nennt sie intime Diktaturen“. Es meint, das man beherrscht ist von Bildern, von Informationstechnologie, vom Konsum von Lebensmittlen…

Er sperrt diese Diktaturen in blaue Käfige, blau wie die Tränen von Alice. Durch die Käfige gewinnt man Einblicke in die Vision des Künstlers. Der Besucher wird sich selbst wiederfinden und sich der Gesamtinstallation hingeben – individuell getroffen und reflektiert.

Die Verbindung zur Kosmetikmarke Valmont wird geschaffen durch drei weitere Käfige. Sie eröffnen eine andere Welt – eine goldene Maske, ein Schmetterling, ein Miniaturkäfig. Die Verbindung zwischen Schönheit und Kunst ist immer allgegenwärtig.

Die unverwechselbare Handschrift des Künstlers, sein augenzwinkernder Humor ist in dem Werk greifbar, genau wie in der ursprünglichen Erzählung. Didier Guillon ist dem Kaninchen in den Bau gefolgt und lädt den Besucher ein, ebenfalls ein Abenteuer im Wunderland zu erleben. 

Zur Fondation Valmont

Kunst ist einer der Grundpfeiler der Valmont Gruppe und eine Leidenschaft der Gründerfamilie Guillon. Die Fondation Valmont wurde 2015 ins Leben gerufen, um das künstlerische Schaffen in allen Formen zu fördern. Innerhalb weniger Jahre hat sie sich zu einem ernstzunehmenden Akteur der zeitgenössischen Kunstszene entwickelt. 

Durch das Kuratieren einer fast 350 Stücke umfassenden Sammlung, das Organisieren von Ausstellungen in den pulsierenden Kunstmetropolen weltweit und das Unterstützen von Künstlern durch Sponsoring oder Auftragsarbeiten verkündet die Fondation Valmont mit vollem Engagement, dass moderne Kunst und Handwerkskunst quicklebendig sind. Ihre Philosophie basiert auf der Überzeugung, dass Kunst für alle zugänglich sein sollte. Sie setzt sich zudem dafür ein, sowohl innovative als auch traditionelle Techniken zu bewahren, nachhaltige Praktiken und Produktion zu gewährleisten und ein unvergessliches, immersives Gesamterlebnis von moderner Kunst zu bieten

La Maison Valmont Berlin
6. Mai bis 4. September 2021
Fasanenstraße 72
10719 Berlin

La Maison Valmont München
13. September — 31. Dezember 2021
Maximilianstraße 22
80539 München

lamaisonvalmont​.com

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21. September 2023 Porsche2

Design & Drive

Schnell beeindrucken: Für alle, die stilvoller reisen möchten, gibt es zu Land, im Wasser und in der Luft ­exklusive Möglichkeiten der Fortbewegung. Wir haben uns einige extravagante Modelle näher angesehen.

Es ist ein langer und komplizierter Prozess, der von der Skizze über ein Modell bis zur finalen Konstruktion reicht. Kein Handgriff wird dem Zufall überlassen, bis ins kleinste Detail wird getüftelt und geplant. Das Resultat sind optische Meisterwerke, die preislich nicht selten siebenstellige ­Dimensionen erreichen. Oder als Konzept nie das Reißbrett verlassen. Welches Schicksal das Hypercar Mission X“ von Porsche ereilen wird, ist noch nicht klar. Porsche macht sich mit dem Modell anlässlich seines 75-jährigen Jubiläums dieses Jahr selbst ein Geschenk und stellt nicht mehr und nicht ­weniger als den Traum vom Sportwagen der Zukunft“ auf 21-Zoll-Räder. Mission X vereint zahlreiche Elemente der größten Porsche-Sportwagen der Geschichte. Als Leistungsgewicht peilt das Unternehmen ein Kilogramm pro PS an – noch ein Argument mehr, um dieses Fahrzeug doch mal auf der Straße sehen zu können. Aston Martin macht es seinen Fans hingegen etwas leichter. Zum 110. Geburtstag legt die ­Edelschmiede das Sondermodell Valour“ auf, das auf 110 Stück limitiert wird. Das Außergewöhnliche an dem Wagen ist neben dem Design aber auch die einzigartige Kombination von V12-Motor mit einer Handschaltung. Auch Aston Martin vereint im Valour Stylingelemente der Vintage-Modelle aus den 1970er- und 1980er-Jahren. 715 PS wird der Bolide auf die Straße bringen.

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01. Juni 2022 Morgan Cars2

Stilvolle Fahr-Art

Morgan steht für britisches Design in Perfektion. Car Collection Geschäftsführer Augustin Eder im Talk.

Jeff Koons bemalte bereits mehrfach stattliche Sportflitzer, Andy Warhol ebenso – und Erwin Wurm setzte mit seinen Fat Cars ein wahrlich starkes Zeichen. Autos bewegen die Kunst- und Kulturlandschaft seit jeher. Sie dienen als Inspiration und Projektionsfläche, werden aber auch abseits der Kunstszene selbst zu wahren mobi­len Kunstwerken. Zu einem Statement auf vier Rädern. Ein Auto ist heute weit mehr als ein Fortbewegungsmittel, es ist Ausdruck von Stil und Kreativität. Die Verbindung von höchster Technik und Design. Eine Marke, die diesen Anspruch in britischer Perfektion beherrscht, ist Morgan. Wie das funktioniert, weiß der ­Motorsportexperte und Geschäftsführer der Car Collection GmbH, Augustin Eder. Ein Talk über kunstvolles Design, innovative Ziele und klassische Erfolge.

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17. September 2020 Ludwig Reiter Factory Stillife Jamie Mc Gregor Smith

Luxus-Schrittmacher

Mit handgemachten Schuhen beweist Ludwig Reiter internationale Klasse.

Erzherzog Johann“, Musikantenschuh“ oder Maronibrater“ heißen die hochklassigen Lederschuhe von Ludwig Reiter. Die Schuhmanufaktur, gegründet 1885, ist schon seit Beginn des letzten Jahrhunderts einer der führenden Schuhproduzenten in Wien und seit vielen Jahren eine internationale Topmarke. In der Manufaktur im Gutshof Süßenbrunn werden handgemachte Schuhe nach einem Verfahren ‑hergestellt, das über 300 Arbeitsschritte beinhaltet. Hoch spezialisierte Mitarbeiter arbeiten in dieser selten gewordenen Kunst. Ludwig Reiter stattet auch Opern- und Theaterbühnen mit Schuhen aus, etwa das Wiener Burgtheater.

Mehr Informationen unter ludwig​-reiter​.com

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