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Slow-Luxus mit Meerwert: Explora Journeys vereint Hochseereisen und Genuss zum kosmopolitischen Savoir-Vivre.

Irgendwie hat es immer auch mit Liebe zu tun, mit der besonderen Magie sanfter Wellen. Mit neuen Horizonten und mit dem Lebensgefühl Meer. Das gilt schon gar für ­gelernte Kapi­­täne. Signore Gianluigi ­Aponte aus Sorrento, zunächst Inhaber eines Offi­zierspatents, jederzeit Seemann aus Pas­­sion, weiß, wovon die Rede ist. Das Meer verbindet. Als Kapitän eines Kreuzfahrtschiffs hat er seine spätere Ehefrau, die Bankierstochter Rafaela Diamant Pinas, kennengelernt und dann als erfolgreicher Reeder die Hand weiter fest am Steuer gehalten. Die Erfolgsge­schichte der 1970 von ihm gegründeten MSC Group, die seither neue Ufer des Kreuzfahrttourismus anvisiert und längst zu den größten der Branche zählt, ist ohne diese Passion kaum denkbar. Sie inspiriert auch die neue Luxus-Lifestyle-Reisemarke der MSC Group: ­Explora Journeys. Diesen Sommer ging es mit dem Abenteuer los, durch Weltmeere und zu außergewöhnlichen Orten des Blauen Planeten. Aber das eigentliche Ziel, das Explora ­Journeys inspiriert, geht über Traumfjorde und mediterra­ne Küsten ­hinaus. Es rückt das Meer in den Mittelpunkt, setzt ganz bewusst auf dessen Energie und entspannende Kraft. Man muss kein Kapitän sein, um zu ahnen, worauf der Explora Journey Ocean State of Mind“ verweist: Das Meer hat die Kraft, Menschen mit sich selbst, mit anderen und mit der Welt zu verbinden. Und noch eine weitere Rolle fällt dem Meer dabei zu: Es wird zum exklusiven Rückzugsort, an dem sogar Zeit und Grenzen auf besondere Weise verschwimmen. 

Kosmopolitischer Charme

Diese neue Sichtweise zum Thema Seereise wird nun mit der Explora I eindrucksvoll auf die Reise geschickt. Auf 248 Meter Länge versammelt das in der italienischen Fincanteri Werft fertiggestellte Schiff eine Reihe von Besonderheiten, die den ‑kosmopolitischen Charme der Explora Journeys unterstreichen. Dass dabei weltweit führen-de Designer von Superyachten und Luxusunterkünften am Werk waren, sich elegante Schweizer Präzision und europäische Handwerkskunst gekonnt überlagern, merkt man bereits am Masterplan dieses Designs. Die Suiten beginnen bei 35 Quadratmetern und gehören somit zu den größten ihrer Kategorie. Die offene Gestaltung nimmt Anleihen bei herrschenden Trends im Interior Design, wo großflächige Verglasungen das Innen und Außen bewusst auflösen. Im Fall eines Schiffs bedeutet das: unmittelbare Nähe zum vitalisierenden Inspirationsquell Meer. Private Terrassen, die ebenfalls zu den größten dieser Kategorie gehören, treffen dann mit bodentiefen Fenstern zusammen. 461 Suiten, Penthouses und Residences addieren sich so zum temporären Zuhause auf See, bieten in der Kategorie Ocean Terrace Suite reichlich Sonnenlicht, warten auf den elf Quadrat-meter großen Terrassen der größeren Ocean Grand Terrace Suites mit ‑komfortablen Loungebetten auf – ideal für den Blick aufs glitzernde Meer. Die bis zu 68 Quadratmeter große Penthouse-Kategorie stellt diesem Luxus zusätzlich private Speisebereiche für vier Personen zur Seite. Bemerkenswert ist aber auch das Verhältnis von Gast und Gastgeber – wobei letzteres Wording den besonderen Servicecharakter unterstreicht. Auf 125 Gäste kommen auf der EXPLORA100 Angestellte – ein guter Schlüssel für entspannten Luxus. Dieser Ansatz wird auch auf den insgesamt 14 Decks der öffentlichen Innenräume spürbar und auf den großzügigen, über 2.500 Quadratmeter großen Außendecks. 64 private Cabanas sorgen hier rund um drei Außenpools für Privatheit – einer davon Adults only. Beim zusätzlichen Innenpool spielt einmal öfter großzügig eingesetztes Glas eine Rolle, in Form eines einziehbaren Glasdachs.

Ausblick aufs Glück

Fließende Grenzen zwischen privat und öffentlich, von Arbeit und Erholung zählen längst zu den Treibern moderner Raumgestaltung, definieren aktuelle Trends zeitgemäßen Interior Designs. Das spiegelt sich nicht zuletzt in der eleganten Explora Lounge wider, einem lichtdurchfluteten Ort mit kosmopolitischem Vibe, der zugleich mit der besonderen Offenheit eines 270-Grad-Panoramas aufwartet. Perfekt, um in einem Buch zu blättern, zu arbeiten, sich Kaffee servieren zu lassen. Kurz: ein zentraler Treffpunkt, aber einer der – im Sinne von Explora Journeys – innere Ruhe fördert. Der Ausblick aufs Meer und auf die dahinsegelnden Wolken und Vögel, auf eine vielleicht eben näher kommende Küstenlinie, ist keine schlechte Basis dafür. Man könnte es auch als Welt-Offenheit beschreiben, gut erreichbar über das Meer. Betrachtet man die perfekte Mischung aus einem Dutzend weiterer Bars und Lounges, die lebhaftes Ambiente mit Privatsphäre ausbalancieren, addieren sich unterschiedlichste Facetten zum vielfältigen Universum. Malt Whisky Bar, Sky Bar on 14 für Cocktails mit Überblick vom höchsten Punkt des Schiffs, die talentierten Mixologen der Journeys Lounge, Gelato mit Wintergartenfeeling – sie laden zu Reisen durch Whiskey-Regionen und zu Plaudereien mit Zigarrenexperten im begehbaren Humidor ein, taugen als perfekter Zwischenstopp zwischen luxuriösen Boutiquen oder entspannen – wie bei Astern Pool & Bar – als nahtlose Genusszone von Infinity Pool, Drinks und Beach Club Vibes. Ergibt in Summe: jene changierende Extravaganz, die das Konzept von Explora Journeys auch in diesem Bereich auszeichnet. Eine Atmosphäre wie an einem exklusiven Urlaubsort, wo man von Bar zu Bar bummelt, gilt als Maßgabe dieses Konzepts. Wobei das elegante Ambiente von europäischem Savoire-faire die eigentliche Orientierung bietet – ein Lifestyle-Anker im Explora-Journey-Meer. Gern in den warmen Greige-Nuancen des ‑angenehm zurückhaltenden internationalen Cosmo-politan Style, der auch hier ‑gekonnt zwischen puristischer Eleganz und reduziertem Formvokabular zu vermitteln weiß. Selbstverständlich mit einem Spa, das bewusst Wellbeing und Maritimes miteinander verknüpft. Ocean Wellness erstreckt sich dann über Salzgrotte, Eiswasserfall, Hydrotherapie und Beauty-Anwendungen.

Kulinarik schlägt Wellen

Das gastronomische Kaleidoskop der unterschiedlichen Restaurants steht dem nicht nach. Auch hier ist samt dem Meer auch die Welt zu Gast, laden kulinarische Einflüsse rund um den Globus zu Explora-Entdeckungen ein. Panasiatische Küche im Sakura“, wo ein eigener Sake-Sommelier und Klassiker der Thai‑, Vietnam- und malaiischen Küche aufeinandertreffen. Liebhaber von Steaks? Sie lernen im Marble & Co. Grill neben Rindfleisch aus nachhaltiger Züchtung auch eine europäische Version des klassischen amerikanischen Steakhouse kennen. Der Med Yacht Club wiederum lädt zu kulinarischen Reisen rund um das Mittelmeer inklusive Nordafrika ein, während das mit mondänen Bullaugen ausgestattete Fil Rouge auf internationale Küche mit französischem Touch fokussiert. Insgesamt wechseln an Bord der Explora I im Lauf des Tages 18 separate Kochstationen im Emporium Market Place Restaurant. Der Ocean State of Mind“ spielt eine ganz wesentliche Rolle. Das wird auch bei privaten Kochkurse und Verkostungen der Chef’s Kitchen deutlich, und anhand der Kreationen wechselnder Meisterköche im Gourmetrestaurant Anthology“.

Nachhaltiger Meer-Wert

Jedem Meer seinen Grund, jedem Schiff seinen Bauch, jedem visionären Konzept seine Basis. Von Lifestyle, Ocean Wellness und urbaner Verfeinerung war bereits die Rede. Von den Hard Facts in Sachen Nachhaltigkeit und der Technik, die die anwachsende Flotte demnächst antreiben wird, noch nicht. Die Explora III, IV, V und VI werden künftig mit LNG betrieben, einer neuen Generation von flüssigem Erdgas, Explora V und VI ‑zusätzlich mit Wasserstoff. Das Design der im vergangenen Juli erstmals in See gestochenen Explora I umfasst Vorkehrungen für Batteriespeicher zur hybriden Energieerzeugung und reduziert Stickoxidemissionen um 90 Prozent. Aufgrund reduzierter Unterwassergeräusche ist sie walfreundlich und von RINA DOLPHIN zertifiziert – schließlich ist das Meer für alle da. 

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01.Juli.2020 Im Hallstatt Hideaway genießt man einen direkten Zugang zum Hallstätter See.

Hallstatts einsame Klasse

Wer das wunderschöne Hallstatt einmal ohne bzw. mit weniger Touristen erle­ben will, dem bietet sich dieses Jahr wohl die passende Gelegenheit. Der perfekte Rückzugsort für diese Reise: Hallstatt Hideaway. Die fünf verschiedenen Suiten sind zwischen 36 und 102 Quadratmeter groß, teilweise direkt am Hallstätter See gelegen und den Themen Wald, Himmel, Holz, See und Salz gewidmet. Ganz im Sinne der Geschichte von Hallstatt. Wer die Seele baumeln lassen möchte, kann zudem durch den hoteleigenen herrlichen Garten flanieren. 

www​.hallstatt​-hideaway​.com

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21.September.2020 Getty Images 93908097 Hua Shan Weg

Steil-Influencer

Wo relaxen mit einer Prise Spannung gewürzt wird.

Treppensteigen ist gesund, heißt es. Vorausgesetzt, man ist trittsicher und schwindelfrei. Zumindest gilt das für die spektakulärsten Treppen der Welt. ‑Alpintouristen kennen die Treppe ins Nichts“ im österreichischen Dachsteingebirge. An ihrem Ende befindet sich … nichts. Außer ein Glaspodest, 400 Meter über dem gähnenden Abgrund. Wer sie begangen hat, wird bestätigen: 14 Stufen können verdammt lang sein und ziemlich weiche Knie verursachen. Die kriegt auch, wer die 700 Stufen auf den Peñón de Guatapé, einen zuckerhutartigen Berg in Kolumbien, erklimmt. Die überaus steile Treppe in Zickzack-Bauweise wurde an einer Felswand errichtet, die auch Extremkletterer vor Herausforderungen stellen würde. Der Ausblick vom Aussichtsturm, der in schwindelerregender Höhe auf dem Gipfel thront, ist der Lohn für all die Überwindung während des Aufstiegs. Lediglich ein Teehaus erwartet Abenteuerlustige am Ende des Hua-Shan-Wegs am gleichnamigen Berg in China. Der schmale Treppenpfad gilt als einer der gefährlichsten Wege der Welt. Geländer gibt es keines, lediglich ein Stahlseil, an dem sich Wanderer festhalten können. Was sich empfiehlt, denn nur drei Fußbreit vom Fels geht es Hunderte Meter in die Tiefe. Ein falscher Tritt und aus den Stiegen wird der vielbesungene Stairway to Heaven“.

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03.März.2023 The Dolli

Ein Hit: Athen im Frühling

Frühlingsgefühle in Griechenlands Hauptstadt sind unvergesslich.

Ein Ausflugstipp zuerst: Die Europäische Kulturhauptstadt Eleusis 2023 liegt einen Katzensprung östlich von Athen. Ins Hintertreffen kam der alte Hafen erst durch den Aufstieg von Piräus — nun weht hier ein frischer Wind. Das Motto für die Ausstellungen und Events lautet Geheimnisse des Übergangs“ und umfasst Mysterien aus Antike und Industrie. Meister der Metamorphose: Dass gilt schon gar für die Geburtsstätte der Demokratie. Athens Akropolis Museum ließ vor einiger Zeit mit einer Erweiterung aufhorchen, und brachte zusätzliche Überreste von Bädern, Werkstätten und Straßen der Antike ans Licht. Doch vor allem werden Plätze der jüngeren Vergangenheit gerade neu umgekrempelt. Doch vor allem werden Plätze der jüngeren Vergangenheit gerade neu umgekrempelt. Denn die postindustriellen Viertel Gazi und Keramikos haben sich zu Top-Locations einer hippen Urbanität entwickelt: Bereits im U‑Bahnhof Metaxourgio verweist das Werk des Künstlers Alekos Fassianos auf die Wiedergeburt dieser Stadtteile. Alte Lagerhallen wurden zu Clubbing-Locations. Gemütliche Bars, Experimentalbühnen und Michelin-Sterne-Restaurants wie das Alexandros Tsiotinis CTC geben hier Trends für den Rest der Stadt vor.

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