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Wie man unterhaltsam und kreativ selbst zum Kunstwerk wird.

Zwar können Museen und Kunstausstellungen aktuell nicht besucht werden, doch das heißt nicht, dass man in diesen Zeiten komplett auf Kunst verzichten muss. Im Gegenteil: Wieso sich nicht selbst als Kunstwerk inszenieren? Das Konzept ist simpel: Man wählt ein Gemälde aus, nimmt drei Alltagsgegenstände und versucht damit, das Kunstwerk auf möglichst kreative Weise nachzustellen. Das Ergebnis wird dann unter dem Hashtag #tussenkunstenquarantaine (deutsch: zwischen Kunst und Quarantäne) auf Instagram hochgeladen. 

Wenn die Kunstwelt Pause macht, wird man einfach selbst zum Kunstwerk.”

Inspiration für außergewöhnliche Zeiten

Die eher zufällige Idee dazu stammt von den beiden Niederländerinnen Anneloes Officier und Floor de Weger aus Amsterdam. Um sich im Homeoffice etwas abzulenken, stellten sie Jan Vermeer’s Klassiker Das Mädchen mit dem Perlenohrring“ mit einem Handtuch, einem Tuch und einer Knoblauchknolle nach und teilten das Bild. Was als kleiner Spaß begann, wurde über Nacht zum Instagram-Hit. Mittlerweile hat der Account unzählige Follower – Tendenz steigend. Menschen aus der ganzen Welt beteiligen sich an der Aktion und lassen ihrer Kreativität freien Lauf. Besonders beliebt sind Gemälde der alten niederländischen Meister wie Vermeer, Rembrandt oder Van Gogh, aber auch moderne Werke dienen als Inspirationsquelle.
tussenkunstenquarantaine​.nl

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15. Jänner 2024 Getty 08

The Perfect Style Match: Tennisstars als Stilikonen

Mit ihrem Lifestyle sind junge Tennisstars die neuen Stilikonen unserer Zeit. Wie Topbrands die Sportwelt wieder für sich entdecken.

Matteo Berrettini liegt entspannt in seiner Suite im Bett, hinter ihm ein imposante Blick auf den New Yorker Central Park. Ein paar Tage später sieht man dann den Tennisprofi auf der Mailänder Fashion Week in der ersten Reihe sitzen. Ebenfalls in der Front Row: Félix Auger-Aliassime und Jannik Sinner. Die Next Gen“ des Tennissports lebt den trendi­gen Lifestyle vor. Nicht nur auf dem Platz sind die jungen Profisportler am Ball, auch ihr Alltag gestaltet sich ganz nach dem Motto Spiel, Satz und Glamour“. Sie tragen die Eleganz und den elitären Touch in die Welt hinaus, tanzen bei privaten Partys im Soho House, speisen in fancy Restaurants. Grand-Slam-Gewinnerin Bianca Andreescu etwa ­diniert gern im angesagten Restaurant Sotto Sotto“ – dem Celebrity Hotspot in Toronto, während der aktuelle Wim­bledon-Champion Carlos Alcaraz auf der Promi-Insel Ibiza Kraft tankt, um es sich gleich nach seinem spektakulären Sieg im luxuriösen Aba­ma Resort auf Teneriffa gut gehen zu lassen. Es ist wichtig, das Leben zu genießen“, so der 20-­Jährige. Genießen – das tut auch sein Kollege, der US-Sunnyboy Taylor Fritz, der mit seiner Model-Freundin in London gern und ausgiebig bei Ralph Lauren oder Alice and Olivia shoppt, ­bevor es in der First Class in die nächste Metropole geht. 

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03. Februar 2021 Sport Apps 01

Die besten Sport-Apps

Einer der beliebtesten Vorsätze ist sicher auch in diesem Jahr Mehr Sport“. Die Fitnesscenter sind bekannterweise zurzeit noch geschlossen und als Anfänger in Sachen Situps, Plank und Co sieht man sich etwas überfordert einem Überangebot an Fitness-Theorien und Trainingsplänen gegenüber. Abhilfe bzw. Starthilfe schaffen dabei nicht nur kostenlose Trainings-Videos auf YouTube, sondern auch Apps, bei denen man den Fitnesstrainer immer in der Hosentasche dabei hat. 

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19. Juni 2020 Spazierengehen c Getty Images

Das geht sich aus

Quarantäne und Ausgangsbeschränkungen – in den vergangenen Monaten lernte so manch einer wieder die einfachen Dinge zu schätzen. Ein simpler Spaziergang zum Beispiel kann eine großartige Sache sein. Das hat sogar schon die Wissenschaft entdeckt. An der Universität Kassel wird Spaziergangswissenschaft gelehrt. Ein Studium der sogenannten Promenadologie ist garantiert (k)ein Spaziergang. Aber bestimmt eine lehrreiche Erfahrung. Das wussten schon die altvorderen Aristokraten, auf deren Hang zum Lustwandeln“ das Anlegen von barocken Gärten zurückgeht. Aus dieser Idee wiederum entstanden Uferpromenaden und Flaniermeilen, Kur- und Stadtparks, wie wir sie heute überall antreffen. Das langsame Gehen an der frischen Luft und in Muße, heute würden wir Achtsamkeit dazu sagen, ist also steinalt. Schon Schiller und Goethe liebten es, sich räumlich auszubreiten“ – genau das bedeutet nämlich spaziare im Italienischen, woher der Begriff stammt. 

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