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Eine extracoole Hotlist: Das sind die größten Abenteuer für Entdecker und Adrenalin-Fans auf Zeit.

Kennen Sie Ihr Limit? Suchen Sie die Herausforderung? Wenn Sie Ihren Puls gern in die Höhe treiben, haben wir die besten Time-out-Optionen für Sie zusammengestellt. Vom halsbrecherischen Eisklettern bis zum Heli-Hiking mit Grizzlys – aber natürlich alles gut gesichert und mit doppeltem Boden. Heutzutage darf man Abenteuer eben auch dann erleben, wenn man sich nicht in lebensgefähr­liche Situationen stürzt.

Das ist das Ende der Welt

Der Winter ist die ideale Jahreszeit, um die nach oben offene Abenteuerskala ein bisschen ans Limit zu bringen. Schnee und Eis verleihen den ohnehin schon adrenalinvollen Ausflügen das gewisse Extra. Der ultimative Kick ist sicherlich ein Ausflug in die Antarktis. Unendliche Eisplatten, gigantische Eisberge und eine sonst nicht erlebbare Einsamkeit prägen diesen unwirtlichen wie faszinierenden Ort. Der siebente Kontinent zählt zu den letzten unberührten Gegenden der Erde. Wer genügend Kleingeld besitzt, kann sich dieses einzigartige Abenteuer in einem Luxushotel der anderen Art gönnen, im White Desert Hotel. Nur zwölf Gäste dürfen hier gleichzeitig residieren, die Lodge wird von Polarforschern betreut, die Exkursionen zum Südpol und zu den Kaiserpinguinen planen und ‑begleiten. Das Camp wird übrigens komplett per Solar- und Windenergie betrieben. Noch mehr Tuchfühlung mit der eisigen Natur bietet Hurtigruten, der norwegische Experte für Expeditionsseereisen. Im Zuge einer Kreuzfahrt haben ‑Gäste die Möglichkeit, eine Nacht in der Antarktis zu campen – unter freiem Himmel, nur durch eine dünne Zeltwand von den Elementen getrennt. 

Wenn das Blut gefriert

Für einen Adrenalinkick braucht man aber nicht gleich bis ans Ende der Welt zu reisen. Auch Europa bietet Action, die den Alltag schnell vergessen lässt. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Ausflug nach Val Thorens, ein Geheimtipp in der französischen Region Auvergne-Rhône-Alpes. Der noble Wintersportort bietet zahlreiche Outdoor-Aktivitäten, eine der außergewöhnlichsten ist aber sicherlich das Eistauchen. In einem zehn Zentimeter dicken Neoprenanzug geht es dabei ins nur ein Grad kalte Seewasser des Lac du Lou. Im Gegensatz zum normalen Tauchen blicken die Abenteurer aber nicht nach unten, sondern in Richtung der Eisschicht, die die Lichtstrahlen der Sonne einlässt. Auf diese Weise geht es von Eisloch zu Eisloch, Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Besonders Wagemutige probieren, am Eis zu laufen – mit dem Kopf nach unten. Eis fasziniert Sie, aber nicht am Boden, sondern in luftigen Höhen? Dann ist Eisklettern der richtige Kick – zum Beispiel am Tajukangas Ice Fall im finnischen Lappland. Schlagen Sie die Äxte in den gefrorenen Wasserfall und klettern Sie senkrecht nach oben – ein Gefühl, das Sie nie vergessen werden und das sowohl Anfänger als auch Profis wagen dürfen. Zum Aufwärmen gibt es auch heiße Beerengetränke am Fuß des Wasserfalls. 

Paddeln und driften

Wer es gern weniger anstrengend angeht, ist vielleicht bei der Audi Ice Experience gut aufgehoben. Mit einem 450 PS starken Audi RS 4 Avant geht es nach Finnland in eine der schönsten Schneewelten Europas, wo man unter den geschulten Augen erfahrener Instruktoren einmal so richtig Gas geben kann. Bis zu zehn Kilometer lange Rundkurse auf einem zugefrorenen See sind zu absolvieren – Nervenkitzel pur! Und wem das noch nicht reicht, der hat die Möglichkeit, an einer geführten Snowscooter-Tour teilzunehmen. Wer gerade nicht in Finnland ist, kann auch in Österreich spektakuläre Audi Drive Experiences auf Schnee und Eis sammeln. Etwas langsamer, aber keineswegs unspektakulär geht es bei einer Kajaktour zu. Besonders imposante Eindrücke bekommen Wassersportler beispielsweise auf den Lofoten in Norwegen im legendären Reinefjord. Mit einem qualifizierten Guide geht es zwei Stunden durch das einmalige Panorama einer einzigartigen Bergwelt. Und wem das Glück hold ist, der hat vielleicht sogar eine unvergessliche Begegnung mit einem Bewohner der Meere. Vor allem Orcas und Buckelwale sind im Winter in den Fjorden Norwegens auf der Suche nach Nahrung. 

Hochgefühle

In Gebiete vorzudringen, wo kein Massentourismus herrscht, genau diesen Wunsch kann ein Flug mit dem Helikopter erfüllen. In unberührter Natur lässt es sich dann wandern oder skifahren. Ein Mekka des Heli-Skiings ist beispielsweise der US-Bundesstaat Alaska. In den Monaten von Februar bis April lassen sich auf den unzähligen Gletschern und tief verschneiten Bergen die ersten Kurven in den Tiefschnee ziehen. Die unzähligen Anbieter versprechen alle Schwierigkeitsgrade und bieten Touren gleichermaßen für Anfänger wie für Profis an. 

Der Helikopterflug bietet sich selbstverständlich auch in den Sommermonaten an. Dann heißt es eben Hiking statt Skiing und grün statt weiß. Ein kanadischer Bundesstaat bietet ganz besondere Touren dieser Art an: British Columbia. Heli-Hiking in den Bugaboo Mountains quer durch entlegene Täler und beeindruckende Steinmassive ist ein Abenteuer der Extraklasse, das für die ganze Familie geeignet ist, aber natürlich auch Extrembergsteiger an die schönsten Flecken Kanadas bringt. Die Bugaboo Mountains sind bis zu 3.500 Meter hoch, verlaufen parallel zu den Rocky Mountains und bestechen vor allem durch ihre bizarren Bergformationen. Und wer die rauen Gegenden des zweitgrößten Landes der Welt kennt, weiß auch, welcher Tierwelt er begegnen kann – vom Grizzly über den Elch bis zum Karibu. Spätestens in dem Moment ist man wahrscheinlich froh über den professionellen Bergführer an seiner Seite …

Eisige Stimmung

Icehotel, Jukkasjärvi, Schweden 
Seit 1989 eine Institution rund 200 Kilometer nördlich des Polarkreises. Rund 40 Künstler arbeiten jedes Jahr an fantastischen Räumen aus Eis und Schnee, die im Frühling wieder schmelzen. Als Alternative gibt es auch Chalets. 

Athabasca Glacier, Kanada 
Der meistbesuchte Gletscher Nordamerikas liegt im Jasper National Park in Kanada. Wer hier vorbeischaut, muss einen Trip mit dem Ice Explorer buchen, einem All-Terrain-Bus, der Besucher auf das Eisfeld bringt. Wer keine Höhenangst hat, genießt auch den Ausblick von der beeindruckenden Glasplattform.

Jökulsárlón Glacier Lagoon, Island
Diese atemberaubende Filmkulisse (James Bond, Tomb Raider) ist ein Ausläufer des Vatnajökull-Gletschers und der tiefste See Islands. Hier schwimmen majestätisch jene Eisberge im Wasser, die regelmäßig vom Gletscher abfallen. Von hier bahnen sich die Eisgiganten ihren Weg in den Atlantik.

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08.Juni.2023 Bangalore

Museum of Art & Photography, Bengaluru

Das neue MAP in Bengaluru macht neugierig.

Regionale Party City ist das studentisch pulsierende, von Bars und modernem Lifestyle geprägte ehemalige Bangalore seit längerem. Als Epizentrum der indischen Software-Industrie, die dem erhöht gelegenem Dekkan den Beinamen Silicon Pateau einträgt, ist Bangaluru ein latenter Ort der Avantgarde. Daran erinnert nun das, vom Sammler und Mäzen Abhishek Poddar initiierte, neue Museum of Art & Photography (MAP), das sich als erstes privates Kunstmuseum Südindiens auch digitaler Kunst widmen wird – passend zum HiTech Anspruch Bengalurus.

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15.Februar.2024 Vorlage Bild online neu

Jubiläumsfeierlichkeiten beim Shangri-La Hotel in Istanbul

Feiern Sie mit: Exklusive Angebote zum zehnjährigen Jubiläum

Das Shangri-La Bosphorus, Istanbul, zelebriert sein zehnjähriges Bestehen mit dem Motto Istanbul On’da” (“Istanbul ist hier”). Gäste können ausgewählte Momente erleben, darunter eine private Yachtfahrt zum Sonnenuntergang, ein Sechs-Gänge-Menü von Sternekoch Gordon Leung und spezielle Teezeremonien. Die Jubiläumsangebote bieten unvergessliche Erlebnisse, die die einzigartige Atmosphäre am Bosporus einfangen. Bis zum 30. September 2024 können diese exklusiven Angebote genutzt werden. Das Shangri-La Bosphorus, Istanbul, ist ein Ort, an dem Gäste eine harmonische Mischung aus Luxus, Gastfreundschaft und kultureller Vielfalt erleben können. 

Hier gehts weiter zur Webseite.

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13.Oktober.2020 Room 14a Gallery of the Kings

Pharao Superstar

Wo der Architekturkrimi am Nil und auf der Welt heute weiter­geschrieben wird.

Die Bandbreite für das geheimnisvolle Abenteuer Ägypten ist so weit wie die altägyptische Geschichte lang. Etwa das vermeintlich abgearbeitete Thema Cheops-Pyramide – dem sich der Stuttgarter Architekt Bernhard Kerres nach behördlich verordnetem De-facto-Stillstand der Feldforschung seit den 1970erJahren erst kürzlich keinesfalls mit esoterischer Überheblichkeit, sondern vielmehr mit akribischer Konstruktionslogik näherte und eine Bauwerksanalyse ablieferte, die neben der spannenden Hypothese der Kammerbauweise auf Rasterbasis mit der überraschenden Idee eines Wechselaufzugs an der geometrischen Mitte der Pyramide aufwartet. Dass 90 Prozent des Pyramideninneren unbekannt sind, ist zugleich typisch für den gesamten historischen Umraum. Fast könnte man meinen: Carters halb offene Tür zum letzten Schrein ist überall. 

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