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Hier kommen Design-Liebhaber ins Schwärmen! Signature hat 10 Cities mit Designfaktor für Ihre Bucket-List gecheckt. Diesmal im Fokus: Kapstadt

Granadilla-Lolly! Granadilla …“ Der Singsang der Strandverkäufer an Kapstadts legendärer Clifton Beach bohrte sich immer schon angenehm in den Halbschlaf. Jetzt inspirieren die ikonische Eislutscher sogar Bademode. Shorts mit Bildern des beliebten Zitronen-Gelati sind für die lokale Fashion Brand Granadilla Swim ebenso typisch wie Pinguin-Motive. Wer will, kann im Pop Up Store im Trendviertel Woodstock zusehen, wie sie angefertigt werden. Spaziert man durch den gentrifizierten Design-Distrikt im Osten der Stadt, dann bleibt es kaum bei eisgekühlter Bademode. Upcycling-Möbel, vegetarische Restaurants und das unerschöpfliche Kreativpotential afrikanischen Kunsthandwerks habe das einstige Arbeiterviertel zum Labor für Design-Experimente des neuen Südafrikas gemacht, und Woodstock zu einem Stadtteil mit Modellcharakter: Samstags trifft man sich auf dem Neighbourgoods Market, und bastelt in kleinen viktorianischen Terrassen-Häusern oberhalb des Container-Hafens am multi-kulturellen Projekt Cape Town. Die Farbexplosionen des nicht-staatlichen Community Arts Project an der Chapel Street, oder die ehemalige Industriehalle des Woodstock Exchange” mit ihren Modemachern und Cafés kennt man längst im ganzen Land. Fokus ist die alte Keksfabrik an der Albert Road, das nun restaurierte Einkaufszentrum Old Biscuit Mill – Kulinariktipp: Südafrikanische Tapas im Dachrestaurant Potluck Club. Darunter befindet sich neuerdings der Salon Pot Luck, Restaurant und Cocktail Lounge mit Design-Flair.

Auf ein kleines Viertel beschränken lässt sich der kreative Aufbruch der Mother City“ Kapstadt aber kaum. Insgesamt tummeln sich über 1500 Designer aus den Bereichen Mode, TV, Möbel, Kunsthandwerk in stilvoll restaurierten Fabrik- und Lagerhallen. Neben der Eröffnung des Zeitz MOCCA Museum für Moderne Kunst, und dem langem Atem der traditionellen Design Indaba“ — der bunte Mix aus Expo, Festival und Kongress für Möbel, Musik oder Mode zählt zu den größten Design-Events der Welt – hat sich auch Randständiges etabliert. Township-Art Touren führen dann in Wellblechhütten und Galerien: Beim Maboneng Township Arts Experience“ im Herzen der ältesten Siedlung Kapstadts, Langa, öffnen lokale Designer und Künstler private Häuser und Ateliers. Näher im Zentrum, an der Wale Street interessiert das Monkeybiz Bead Project: 450 Frauen aus den Townships sind hier ziemlich auf Draht – und biegen den zu fantastischen Püppchen, Affen und ähnlichem zurecht.

capetown​.travel

+ Hoteltipp

Grand Daddy Boutique Hotel
Mehr als ein Hotel. Authentisches South African Design mit einzigartigem Flair. Tipp: Übernachten im Designer-Airstream-Trailer-Park am Dach.
granddaddy​.co​.za

+ Restauranttipp

The Pot Luck Club
The Pot Luck Club ist ein Kulinarik-Highlight in Kapstadt, neuerdings erweitert mit dem. Salon. Industrial Design meets Viktorianisches Flair.
salonct​.co​.za

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29. März 2022 Oslo4

Fjord Juwel

Oslo erfindet sich neu und setzt dabei auf offene Architektur, neu gedachte Museen und einen Panoramaweg am hauseigenen Fjord.

Gut, dass es Munchs Der Schrei“ gleich in vier Versionen gibt: je zweimal als große Öl-Formate und als kleinere Pastellgemälde. Denn Skandinaviens berühmtes Bild scheint Kunstdiebe magisch anzuziehen. Mehrmals geriet ein Exemplar bereits in die Hände von Kriminellen, ‑tauchte später in einem Hotelzimmer wieder auf oder kam über andere Umwege ins Museum zurück. Dass ein Gemälde vom Kaliber des Schrei“ als unverkäuflich gilt, erwies sich dabei als wertvoller als jede Sicherheitsmaßnahme. Eine dicke Panzerglasscheibe schützt die bekannteste Variante nach dem letzten Diebstahl 2014 allerdings auch. Und schließlich eröffnete ein neues Museum rund um den Nationalschatz. Majestätisch ragt es mit höflichem Knick im ‑oberen Baukörper in bester Fjordlage auf. Oslo feierte vor wenigen Wochen die mit Spannung erwartete Eröffnung des Munch-Museums – und das war längst überfällig. Denn der vielleicht wichtigste Expressionist der Moderne hat keineswegs nur den legendären Brückenschreier in mehrfacher Ausführung gemalt. ‑Viele seiner Motive sind als Serien ‑vorhanden. Das trägt zur experimentellen, unfertigen, latent vibrierenden Dynamik seines gesamten Werks bei. Die Munch-Arbeiten, die so entstanden sind und die menschlichen Emotionen und Ängste in schlammige Farben rücken, gehen in die Tausende. Allein 27.000 Originale vermachte Edvard Munch Oslo, neben Gemälden auch Aquarelle, Zeichnungen, Drucke oder Skulpturen. So umfassend fällt dieses Gesamtwerk aus, dass es bis dato größtenteils im Depot gehortet werden musste. Doch nun bieten elf Ausstellungssäle genug Raum für Maestro Munch. Flächen für Konzerte, Vorträge, Debatten und Aufführungen, ein Kino, ein Workshop für Kinder sowie eine Forschungsbibliothek flankieren die Munch-Megaschau – wohl ganz im Sinne des vielfältigen Expressionisten.

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24. Jänner 2024 ROIM 2

Sixtysix

Ihre Luxusvilla am Wörthersee!

Willkommen an einem Ort ohnegleichen. Im puren Lebensgenuss. In einem Zuhause ohne Kompromisse. Wir stellen vor: Sixtysix. Unverwechselbar, einzigartig, luxuriös. Das Sixtysix ist mehr als ein begehrtes Grundstück, mehr als ein idyllisches Haus am See. Es macht Wohnen zur verdienten Auszeit. Leben zum Hochgefühl. Und kreiert einzigartige Wohlfühlmomente. Wenn Anspruch an Exklusivität zum vitalisierenden Lebensgefühl wird, sind Sie angekommen. In erster Reihe zum See wird Wohnen im Sixtysix zum Ausdruck etwas ganz Besonderen.

Mit knapp 260 m² Wohnfläche bietet das Sixtysix genug Platz für alle Lebenslagen. Über drei großzügig geschnittene Ebenen erstreckt sich der Wohnraum. Dabei wird in der Raumaufteilung an alle Bedürfnisse gedacht. Sowohl für Genuss, als auch für Ordnung gibt es mehr als genug Möglichkeiten. Eine besondere Freude bringt auch der Sprung ins kalte Nass. Und bei 1176 m² Grundstücksfläche bleibt immer noch genug Raum für die Erfüllung von kleineren und größeren Wohnträumen.

GS Visuals
© GS Visuals

Sixtysix ist ein luxuriöses Juwel mit Seltenheitswert und beeindruckt mit einer einmaligen Lage sowie moderner Architektur und Ausstattung. Harmonisch schmiegt es sich an das malerische Ufer des Wörthersees und befindet sich doch nur wenige Fahrminuten von Klagenfurt entfernt. Es ist ein Ort der Inspiration, an dem sich purer Lebensgenuss entfaltet. An 365 Tagen im Jahr.

Sattes Grün direkt vor der Haustüre. Ein umfassendes Freizeitangebot mit zahlreichen Radwegen in unmittelbarer Nähe. Und das städtische Treiben in Klagenfurt und Velden nur wenige Kilometer entfernt. Auch für kulinarische Highlights ist durch Haubenlokale und vielseitige Sommerevents am See gesorgt. Für alle Vorlieben, für jeden Tag Urlaubsfeeling.

Genießen Sie das Leben in allen Facetten. Beim Seele-baumeln-Lassen auf dem eigenen Seegrundstück. Beim Schwimmen im kristallklaren Wasser. Beim Rundum-Wohlfühlen in einem einzigartigen Zuhause, das seinesgleichen sucht. Unaufgeregt und aufregend zugleich. In Sekirn. Direkt am sonnigen Südufer des Wörthersees.

Kollitsch Immobilien
+463 2600 615
immobilien.​klagenfurt@​kollitsch.​eu

kollitsch​.eu/​s​i​x​tysix

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14. März 2022 Anja Kirig2

Ausflug ins Morgenland

Schöne Aussichten: Trendforscherin Anja Kirig blickt in die Zukunft des Reisens.

Trends & Travel – für Anja Kirig ist dieser klingende Titel Beruf und Berufung zugleich. Die deutsche Zukunfts- und Trendforscherin hat sich auf das Thema Reisen spezialisiert und lebt diese Passion in allen Facetten. Für diesen Talk erreichen wir sie auf Teneriffa, wo sie gerade eine Workation verbringt. Nur ein Trend, den sie uns im Interview verrät. Wieso Nachhaltigkeit ein Must-have ist und Fernreisen dennoch gefragt sind, lesen Sie hier.

Sie sind gerade auf Workation in Teneriffa. Der große Reisetrend?
Workation ist ein Trend, der die Bandbreite des Reisens aufzeigt. Die Grenzen zwischen den verschiedenen Lebensbereichen – etwa Arbeit und ­Freizeit – verschwimmen immer mehr. Es geht beim Reisen nicht mehr darum, 50 ­Wochen im Jahr zu arbeiten und dann zwei Wochen völlig abzuschalten, sondern es geht um Individualisierung – da­rum, die persönlichen Wünsche und Bedürfnisse zu befriedigen. Für sich den Mehrwert von Reisen zu erleben. Daher ist es schwierig, von einem Reisetrend zu sprechen.

Wie reist man heute und in Zukunft?
Resonanztourismus ist auf jeden Fall ein großes Thema. Hier geht es ­darum, auf Reisen neue Beziehungen zu generieren und zu erfahren. Wobei ­Resonanz nicht nur Beziehungen zu Personen ­impliziert, gemeint sind auch Beziehungen zu Orten, Themen, Räumen, Objekten. Es geht darum, das zu erle­ben, was passiert, wenn ich in ­Beziehung mit etwas trete. Das kann ich durchaus auch erfahren, wenn ich allein an einen besonderen Ort, in die Natur etc. reise. Beim Resonanztourismus ist der Effekt das Wesentliche. Es geht nicht nur da­rum, einen kurzen Eindruck zu erhalten, sondern eine ­Erfahrung zu machen, die einen nachhaltigen Effekt auf mein ­Leben hat. Das Ziel ist, von der Reise etwas für den ­Alltag mitzunehmen.

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