Einfach verblüffend: Einblicke in die Kunst der Zeitmessung.
Ticktack … Hier zählt wirklich jede Nanosekunde. Wenn es um Sieg oder Niederlage im Sport geht, ist Hightech-Zeitmessung gefragt. Präzision in ihrer Bestform erfordert starke Partner – auf allen Seiten. Einerseits die Sportler, die Höchstleistungen erbringen, und auf der anderen Seite Uhrenmarken, die ebenfalls herausragende Leistungen erbringen, um die Erfolge messbar zu machen. Dabei gibt es eine große Tradition, wie etwa Longines beweist. Bereits in den 1880ern wurde Longines bei der Zeitnehmung für Pferderennen eingesetzt. 1912 wurde das elektromagnetische Zeitmesssystem erfunden. Eine Verbindung zum Sport, die bis heute große Bedeutung hat. „Es geht dabei nicht nur um den reinen Wettkampf, die Zeitmessung. Als Sponsor und Zeitmesser steht man für ein Lebensgefühl, das die Sportarten vermitteln“, bringt es Matthias Breschan, CEO von Longines, auf den Punkt. Man muss also nicht unbedingt ein Pferdefreund sein, um etwa das Longines Paris Eiffel Jumping beeindruckend zu finden.
Emotion & Sport
Und auch ohne selbst Ski zu fahren, fasziniert das Hahnenkammrennen ein internationales Millionenpublikum. Die Kulisse, das Panorama, die Natur. Und natürlich steht Longines als Zeitmesser für Präzision. Bereits 1916 war eine Zeitnehmung auf eine Hundertstelsekunde möglich. Auch hier war Longines Pionier. Heute ist beinahe alles messbar – fraglich ist immer, was auch für den Zuseher interessant ist. „Als FIS-Partner in Sachen Timekeeping sind wir auch für das Datenmanagement zuständig und entscheiden gemeinsam, welche Infos am Schirm den Zusehern präsentiert werden. Wie weit war ein Sprung, wie schnell geht es in die Schlüsselpassage etc.? Diese Infos machen ein Rennen noch spannender für die Zuseher“, gibt Matthias Breschan Einblicke in die Kunst der Zeitmessung.
Rekorde & Hightech
Eine Fertigkeit, die in vielen Bereichen gefragt ist. Rado etwa steht seit jeher für Hightech im Uhrenbereich, was sich auch in der modernen Zeitmessung bemerkbar macht – etwa auch am Tenniscourt oder Cricketfeld. Union Glashütte punktet mit „made in Germany“ und ist ein Garant für feinste Zeitmessung und höchste Präzision – gern auch im Rallye-Sport gesehen. Im Sport fühlt sich auch Tissot zu Hause – das Unternehmen schreibt bereits seit 1938 die Geschichte der Zeitmessung mit. Bei einem Skirennen im Schweizer Ort Villars-sur-Ollon fing alles an. Seither pflegt die Marke eine enge Verbindung zum Sport sowie zur Sportzeitmessung, etwa im Rad- und Motorsport oder beim Basketball. Kooperationen mit NBA, Tour de France oder MotoGP sind die Folge – um nur einige zu nennen. Sie alle machen eines möglich: Rekorde und Höchstleistungen, die eigentlich gar nicht messbar sind.
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