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Die meisten von uns sitzen zu viel und das nicht nur im Homeoffice. 80.000 Stunden – soviel Zeit verbringen wir im Laufe unseres Arbeitslebens im Durchschnitt mit Sitzen, wenn wir einer klassischen Büroarbeit nachgehen. Ein Fakt, der sich negativ auf unsere Gesundheit auswirkt. Angeblich verkürzt mehr als drei Stunden pro Tag am Schreibtisch zu sitzen die Lebenserwartung um zwei Jahre. Doch genug der schlechten Nachrichten, denn wie bei so vielen Dingen des modernen Lebens, die sich nicht unbedingt vorteilhaft auf unsere Gesundheit auswirken ist es auch beim Sitzen: es braucht nicht viel um es auszugleichen. 

Bewegend

Eine Stunde Bewegung gleicht acht Stunden Sitzen aus. Gerade jetzt wo die Temperaturen langsam wieder steigen und wieder öfter die Sonne scheint, geben Sie sich im Homeoffice einen Ruck und schwingen Sie sich auf Ihr Fahrrad oder legen Sie den Weg ins Büro öfter zu Fuß zurück. Dabei bringen Sie nicht nur Ihre Durchblutung in Schwung, sondern tanken im besten Fall auch gleich wertvolles Vitamin D.

Anziehend

Machen Sie abends bevor Sie es sich auf dem Sofa bei Ihrer Lieblings-Serie gemütlich machen eine einfache Bein-Übung, die die Durchblutung anregt. Dazu legen Sie sich flach auf das Sofa oder Bett, strecken die Beine aus und ziehen Sie zum Körper heran. Wiederholen Sie die Übung im Zwei-Sekunden-Intervall mehrmals. Durch diese einfache Bewegung normalisiert sich der mikrovaskuläre Blutfluss.

Dynamisch

Nur nicht stillsitzen – während man in der Schulzeit dafür gerügt wurde, ist es jetzt erwünscht. Wer oftmals die Position, Haltung und Stellung des Körpers wechselt hält seinen Körper in Schwung. Wer mit zwei Monitoren arbeitet sollte z.B. beim Bildschirmwechsel nicht nur den Kopf drehen, sondern den ganzen Körper bewegen. Die Rückenlehne verstellen, Beine ausstrecken und wieder im 90°-Winkel auf den Boden stellen, gerade aufrichten und die Schultern kreisen – kleine Bewegung, große Wirkung.

Unterwegs

Egal ob im Büro oder Homeoffice – Abwechslung ist das Zauberwort. Die ideale ergonomische Regel dazu lautet 40155, also 40 Minuten sitzen (wenn möglich dynamisch), 15 Minuten stehen und 5 Minuten bewegen. Ein Glas Wasser oder Kopien holen, den Kollegen etwas persönlich fragen oder beim Telefonieren durch den Raum gehen – es gibt viele Möglichkeiten Bewegung in den Arbeitsalltag zu bringen. Auch hilfreich: ergonomische Schreibtische, die man bequem von Sitz- auf Stehposition verstellen kann.

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15. November 2021 Leogang1

Adrenalin pur

Die Region um Leogang setzt in Sachen Bike & Ski neue Trends. Kornel Grundner, Geschäftsführer der Leoganger Bergbahnen verrät, wie aus einem Experiment eine Erfolgsstory wurde.

Die Region um Leogang erlebt gerade einen touristischen Boom, wie man ihn sich vor wenigen Jahren nicht ansatzweise hätte träumen lassen. Von einem verschlafenen Örtchen im Salzburger Land hin zum Treffpunkt der Bikerszene. Die Entwicklung ist spannend, denn was mit einem Experiment begann, ist heute die Erfolgsstory schlechthin. Wir haben hierzu Kornel Grundner getroffen, Geschäftsführer der Leoganger Bergbahnen. Schnell versteht man, wie so eine Vorzeigeentwicklung ihren Lauf nehmen konnte – mit viel Kreativität, dem Das-Packmer-an“-Spirit und auch sich selbst für nichts zu schade sein. Kornel erzählt, dass am Ende alles ein Zusammenspiel ist und dass, wenn man selbst mit zugreift auch die Bedürfnisse sieht. So ist es nicht verwunderlich, dass er zwischenzeitlich selbst im Sportgeschäft vor Ort den Laden schmiss, weil ohne Equipment geht halt auch nichts“. 

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11. Dezember 2023 Omega 01

Der Zeit voraus – von Longines bis Omega

Was Abenteurer und Sportler bis heute antreibt? Die Zeit. Eine Story voll mutiger Pionierleistungen, waghalsiger Rekorde und bahnbrechender Innovationen.

Reicht die Luft beim ­Eistauchen noch? Wann erreicht man ­sicher den Gipfel? Noch ­heute entscheidet Zeit darüber, ob ein Abenteuer gelingt oder Lebensgefahr birgt. Spektakuläre Beispiele dafür gibt es viele. Etwa als völlige Dunkelheit Victor Vescovo umringte, als er im Jahr 2019 das leistungsstärkste Tauchboot der Welt eigenhändig zum tiefsten Punkt des Planeten steuerte. Zwölf Stunden dauerte die Five Deeps Expedition“ zum Marianengraben und führte in unvorstellbare 10.935 Meter Tiefe. Neben stahlharten Nerven war noch ein ande­rer Faktor lebenswichtig: die Zeit. Um die Tiefseemission genauestens zu überwachen und den Sauerstoffvorrat im Auge zu behalten, brauchte es eine Uhr, die dem enormen Druck unter Wasser ­sicher standhielt. Mit der ­Seamaster Planet Ocean Ultra Deep ­Professional, die ­Vescovo begleitete, schrieb die ­Uhrenmarke Omega also ein Stück Weltgeschichte mit. Aber nicht allein die Präzision der Uhrmacherkunst spielt bei waghalsigen Rekordversuchen wie diesem eine wichtige Rolle – sondern natürlich auch der Pioniergeist ganz besonderer Menschen, wie ein Blick in die Geschichte der Zeitmessung beweist.

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15. Jänner 2024 Getty 08

The Perfect Style Match: Tennisstars als Stilikonen

Mit ihrem Lifestyle sind junge Tennisstars die neuen Stilikonen unserer Zeit. Wie Topbrands die Sportwelt wieder für sich entdecken.

Matteo Berrettini liegt entspannt in seiner Suite im Bett, hinter ihm ein imposante Blick auf den New Yorker Central Park. Ein paar Tage später sieht man dann den Tennisprofi auf der Mailänder Fashion Week in der ersten Reihe sitzen. Ebenfalls in der Front Row: Félix Auger-Aliassime und Jannik Sinner. Die Next Gen“ des Tennissports lebt den trendi­gen Lifestyle vor. Nicht nur auf dem Platz sind die jungen Profisportler am Ball, auch ihr Alltag gestaltet sich ganz nach dem Motto Spiel, Satz und Glamour“. Sie tragen die Eleganz und den elitären Touch in die Welt hinaus, tanzen bei privaten Partys im Soho House, speisen in fancy Restaurants. Grand-Slam-Gewinnerin Bianca Andreescu etwa ­diniert gern im angesagten Restaurant Sotto Sotto“ – dem Celebrity Hotspot in Toronto, während der aktuelle Wim­bledon-Champion Carlos Alcaraz auf der Promi-Insel Ibiza Kraft tankt, um es sich gleich nach seinem spektakulären Sieg im luxuriösen Aba­ma Resort auf Teneriffa gut gehen zu lassen. Es ist wichtig, das Leben zu genießen“, so der 20-­Jährige. Genießen – das tut auch sein Kollege, der US-Sunnyboy Taylor Fritz, der mit seiner Model-Freundin in London gern und ausgiebig bei Ralph Lauren oder Alice and Olivia shoppt, ­bevor es in der First Class in die nächste Metropole geht. 

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