Das Wohnhaus von Serge Gainsbourg ist nun ein Museum.
Für viele Franzosen ist er wie Elvis, Bob Dylan und Mick Jagger in einem, und das überlebensgroße Pop-Graffiti der Rue de Verneuil 5, das Serge Gainsbourg und seine Geliebte Jane Birkin zeigt, gilt als Pilgerstätte ersten Ranges. Zur Erinnerung: Die 1960er-Jahre in Paris waren nicht nur die Ära der Intellektuellen und Existenzialisten, sondern auch jene von Brigitte Bardot und Songs wie „Je t’aime“. Letzteren schrieb der Womanizer Serge Gainsbourg, ein vor dreißig Jahren verstorbener Sohn russisch-jüdischer Einwanderer, der weder Tabus noch Berührungsängste mit zuckersüßem Pop kannte.
Nun wird sein Wohnhaus in Faubourg St. Germain in ein Museum umgewandelt, das im Rahmen einer 30-minütigen Audio-Tour die Lebens- und Karriere-Stationen des einstigen Publikumslieblings näherbringt. Ein einschlägig sortierter Buchladen ergänzt das Gainsbourg-Rendezvous, ebenso wie der Hybrid Space Le Gainsbarre: Café untertags, Piano Bar während der Nacht. maisongainsbourg.fr
Must See:
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