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Signature gratuliert zu gleich zwei Jubiläen.

Am 3. April 2024 wäre Marlon Brando 100 Jahre alt geworden. Als einer der herausragendsten Schauspieler des 20. Jahrhunderts hat er nicht nur mit seinen ikonischen Rollen wie in Der Pate“ und Apocalypse Now“ Geschichte geschrieben, sondern auch die Schauspieltechnik des Method Acting weltweit bekannt gemacht und nachhaltig beeinflusst. Sein unermüdliches politisches Engagement für die Bürgerrechtsbewegung und sein Streben nach ökologischer Nachhaltigkeit zeugen zudem von einer bemerkenswerten Vielseitigkeit. Nicht nur die Hollywood Legende selbst feiert allerdings dieses Jahr Jubiläum…

Brando hinterließ nicht nur ein Erbe in der Filmgeschichte, sondern auch auf einer tropischen Oase, die er einst sein Zuhause nannte. Inmitten der azurblauen Weiten des Südpazifiks erhebt sich ein paradiesisches Atoll, umgeben von türkisfarbenem Wasser und von Palmen gesäumten Sandstränden. Hier, auf Tetiaroa, manifestiert sich 2014 – also vor genau 10 Jahren – Brandos Vision eines exklusiven Refugiums. Mit nur 35 einzigartig gestalteten Strandvillen, die zwischen üppigem Grün und schattigen Kokospalmen eingebettet sind, bietet das The Brando Resort seinen Gästen ein Höchstmaß an Privatsphäre und Komfort. Jede Villa ist im traditionellen polynesischen Stil gestaltet und verfügt über einen privaten Pool sowie direkten Zugang zu den weißen Sandstränden. 

thebrando​.com

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21. September 2023 Carrington2

Royal Recycling

Sie macht die Welt einfach nachhaltig schöner! Signature hat Top-Designerin Ann Carrington zum Gespräch gebeten.

King Charles, Elton John, Gwyneth Paltrow. Was sich wie das Who is Who einer Dinner-Party liest, ist die prominente Kundenliste der britischen Upcycling-Künsterin Ann Carrington. Ganz im Sinne der Natur gestaltet sie ihr Design, und avancierte damit zum gefragten Star der Brit-Artist-Szene. Nachhaltig Designen lautet das Motto, mit dem sie sogar King (damals noch Prince) Charles überzeugt. Für das diamantene Thronjubiläum von Königin Elizabeth II. hatte die Trend-Designerin ein königliches Banner gestaltet. Bestickt mit mehr als einer halben Million goldener Knöpfe — einer Mischung aus modernen, handgefärbten und schönen alten Militärknöpfen. Produziert in enger Abstimmung mit dem Königshaus Prince Charles war sehr aufgeschlossen für meine Ideen und brachte etwas Licht in die Geschichte des königlichen Wappens, was hilfreich war.“ findet Carrington nur positive Worte für den für seinen Sinn für Nachhaltigkeit bekannten Royal. Eine Attitüde, welche der Querdenkerin aus dem Herzen spricht. Bei ihr kommen nur recycelte Materialien zum Einsatz, vorzugsweise Besteck, welches in ihren Händen etwa zu unvergänglichen Blumensträußen wird. Zuletzt erst vom V&A für die ständige Sammlung erworben. Warum gerade Besteck? Ich liebe es, dass es sich um einen Alltagsgegenstand handelt, der uns allen vertraut ist – ich genieße es, das Alltägliche zu beleuchten und es in etwas Außergewöhnliches zu verwandeln. Besteck ist so vielseitig und hat so interessante Formen und Materialien,“ bringt sie ihre Faszination auf den Punkt.

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30. September 2020 New Orlic Peter Pan c Ashley Taylor

Seine Tanz-Art

Das Schweizer Tanzgenie Martin Schläpfer im Portrait. Seine Ära an der Wiener Staatsoper startet unter außergewöhnlichen Bedingungen, die er zu meistern weiß.

Ein 15-Jähriger, der gedankenverloren auf einem Eislaufplatz in St. Gallen seine Pirouetten drehte – und eine Ballettlehrerin, die ihn sah, das Potenzial erkannte und den Grundstein für eine große Karriere legte: So bewegend begann die Geschichte von Martin Schläpfer, der einer der führenden Ballettchefs und Choreografen Europas wurde. Nun erklimmt der scheue Schweizer und Bergliebhaber den Olymp der Ballettwelt und übernimmt 59-jährig die Leitung des Wiener Staatsballetts, nachdem er im vergangenen Jahrzehnt das Ballett am Rhein Düsseldorf Duisburg zu einer der ersten Adressen der Tanzkunst in Europa gemacht hat. Seine Leidenschaft für das Ballett begann relativ spät, ent-wickelte sich dafür gleich umso heftiger. Was auf dem Eis seinen Anfang nahm, war rasch von Erfolg gekrönt. Keine zwei Jahre nach seiner Entdeckung erhielt Martin Schläpfer den angesehenen Prix de Lausanne für junge Tänzer und ein Stipendium für die Royal Ballet School in London. Schläpfer tanzte in der Folge beim Basler Ballett, wo er zum Solisten avancierte. Er verschrieb sich auch schon früh der Pädagogik. Seit Mitte der 90er-Jahre formte Schläpfer schließlich drei unverwechselbare Kompanien, die unzählige Preise bekamen: das Berner Ballett, das ballettmainz und zuletzt das Ballett am Rhein, das von deutschen Kritikern mehrfach zur Kompanie des Jahres“ gewählt wurde. Schläpfer selbst wurde als einflussreichste Person der Sparte Tanz im deutschsprachigen Raum genannt, der den Tanz in völlig neue Bahnen lenkt“. Man nannte ihn das Ballettgenie vom Rhein“.

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17. April 2023 Glasgow

Die Straße als Leinwand

Rebellisch, verspielt, mitreißend: Street-Art ist aus dem öffentlichen Raum vieler Städte nicht mehr wegzudenken. Eine City-Tour mit farbenfrohem Trendfaktor.

In vielen Städten ist die einst aus dem illegalen Graffiti entstandene Kunstform nicht mehr wegzudenken und macht sie damit zum trendigen Reiseziel für kulturinteressierte Globetrotter. Man denke nur an Berlin: Nach der Wende wurden die 1,3 Kilometer langen Überreste der Berliner Mauer von verschiedenen Künstlern bemalt und so die East Side Gallery“ – die längste Open-Air-Galerie der Welt – geschaffen. Mit ihren Mauermalereien verwandelten sie das Relikt aus Zeiten der Trennung in ein buntes Mahnmal. Bis heute ist der Kuss“ zwischen Erich Honecker und seinem russischen Kollegen Leonid Breschnew eines der bekanntesten Werke der Welt. Der beste Beweis, dass Street-Art mehr ist als nur ein schöner Blickfang. Vielmehr fungiert sie häufig als Zugang zu den sozialen, kulturellen oder politischen Belangen des Umfelds, in dem sie geschaffen wird. Weitere Must-Sees der deutschen Hauptstadt befinden sich außerdem im Szeneviertel Kreuzberg, im Mauerpark und im Artpark Tegel, in dem gleich acht gigantische Wandgemälde, sogenannte Murals, zu sehen sind. Berlin ist und bleibt wohl die deutsche Street-Art-Metropole, mittlerweile folgen jedoch auch viele weitere Städte diesem Vorbild, darunter etwa Hamburg, Köln, Frankfurt – und die bayrische Hauptstadt München, die neben spannenden Kunstwerken (die übrigens mithilfe der Street-Art-Citymap des Kunstvereins Positive Propaganda gefunden werden können) auch das MUCA – Deutschlands erstes Museum für Urban Art – beherbergt. 

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