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Katharina Gerold bewegt mit außergewöhnlicher Kunst.

Katharina Gerold ist eine deutsche Bildhauerin, deren Werke landesweit in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen, sowie international unter anderem in Paris und Miami gezeigt wurden. Sie beschreibt ihre abstrakt-figurativen Kompositionen als Ergebnis einer intensiven Ungeduld, aus der Freude des Unerwarteten und aus der Begegnung mit Menschen. Gerolds figurative Stücke zeigen persönliche Erfahrungen sowie gesellschaftspolitische Interessen. Sie bevorzugt Ton und Bronze für ihren künstlerischen Ausdruck.

katharinagerold​.com

Kunst ist mein Privileg. In meiner Kunst kann ich Menschen berühren — jene, denen ich begegnet bin und auch die anderen, deren Wege ich gern gekreuzt hätte.”
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01. Juni 2022 Helvetia Krenkel c Dieter Brasch

Kunst, aber sicher!

Georg Krenkel ­garantiert mit Helvetia für Sicherheit in ­allen Kunstfragen. Ein Talk über ­Risiken, Diskretion und hohe Werte.

Dass Museen, Kunstsammler, Galeristen und Künstler ihre Werke versichern, ist selbstverständlich. Aber inwiefern ist das Bewusstsein dafür auch bei kleineren“ Sammlern da
Großteils sind unsere Kunden Kunstsammler – die aber weniger in der Öffentlichkeit stehen. Und eben auch solche, die keine riesige Kollektion haben, aber bei denen immer wieder ein Werk dazukommt und die dann leidvoll erfahren, dass ihre Werke mit ihrer Haushaltsversicherung gar nicht oder nur sehr stark eingeschränkt abgedeckt sind. Für diese haben wir vor zweieinhalb Jahren ein eigenes Produkt geschaffen, als Vorreiter der Branche. Dass wir bereits Nachahmer gefunden haben, zeigt ja nur, dass wir hier eine wesentliche Nische bedienen. Gleichzeitig bieten wir auch individuelle ­Lösungen im oberen Segment, wobei man bei großen Ausstellungen eher auf Risi­kogemeinschaften mehrerer Versicherer zurückgreift. Fakt ist: Wir haben in Österreich jede Menge Kunstwerke – und man möchte nicht glauben, wie viele davon nicht versichert waren bzw. immer noch sind.

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28. Juni 2022 Hinterhäuser3 c Caio Kauffmann

Musik als Lebenselixier

Martin Traxl im Gespräch mit Salzburg-Intendant Markus Hinterhäuser über die Kraft der Musik.

In einem aktuellen Buch der jungen Autorin Ronja von Rönne habe ich gerade den Satz gelesen: Mit Musik geht alles leichter.“ Würden Sie diesen Satz unterstreichen? Ist die Musik ein unerschöpflicher Quell des Trostes oder manchmal einfach ein Soundtrack zum eigenen Lebensschmerz?
Musik ist schon sehr vieles und ­deutlich mehr als ein Sedativum. Für den Musiker ist das eine ganz andere Herausforderung als für den Zuhörer, die Zuhörerin. Sich eine Dramatik in gewisser Weise zu eigen zu machen ist auch ein Kampf mit dem Engel, ein Kampf, der prägend ist für ein ganzes Leben. Der Zuhörer ist in einer deutlich komfortableren Situa­tion: Er kann diesen Kampf in einem sehr schönen Moment miterleben, aber meistens erlebt er die Sublimierung des Ganzen, und dann kommen so ­viele Dinge hinzu, die in gewisser Weise ­außermusikalisch sind. Große Interpreten haben oft eine Aura, eine Erzählkunst, eine Mitteilungsgabe, die die ­Zuhörer regelrecht gefangen nimmt.

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16. Juli 2020 Wolf 02

Wau-Faktor der Evolution

Verhaltensbiologe und Wolfsforscher Dr. Kurt Kotrschal im Talk über tierische Weisheit und menschliche Herausforderungen.

Dr. Kurt Kotrschal heult gern mit den Wölfen – ganz im Sinne der Wissenschaft. Sein Forschungsgegenstand ist gleichzeitig Beruf und Berufung: die Beziehung von Tier und Mensch. Der Verhaltensforscher und Biologe beobachtet das Verhalten von Wölfen, Hunden und Vögeln und nähert sich damit den großen Fragen der Menschheit: Woher kommen wir? Wer sind wir? Wohin gehen wir? Als Leiter der Konrad Lorenz Forschungsstelle erforschte er das menschliche Zusammenleben von Graugänsen und die erstaunliche Intelligenz der Rabenvögel. Mit der Gründung des Wolfforschungszentrums (WSC) in Ernstbrunn erfüllte er sich einen Lebenstraum und liefert eindeutige Beweise dafür, dass unsere vierbeinigen Lebensgenossen mehr mit uns gemein haben, als auf den ersten Blick zu erahnen ist. Nicht ohne Grund sind Wölfe und Hunde die ältesten Gefährten des Menschen – und das seit 35.000 Jahren. Warum ein Leben mit Hund gerade in Zeiten des technischen Fortschritts glücklich macht, er sich aktiv für die neue Initiative Pro Hund“ engagiert und wir uns bei Zukunftsthemen wie Klimawandel und Digitalisierung nicht auf die Evolution verlassen sollten, erklärt Dr. Kurt Kotrschal im Talk. 

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