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Color up! Topdesigner Martin Brudnizki ­feiert seine vierte Hoteleröffnung in London. Mit uns teilt er seine Inspirationen.

Topdesigner Martin Brudnizki beendet das Jahr 2023 der Sonderklasse: Drei Hotels wurden fertiggestellt, vor Weihnachten das vierte in London. Broadwick Soho wurde von der Disco-Kultur des Soho der 1970er Jahre inspiriert, gepaart mit dem vielseitigen Stilmix, den man vom Haus der Großmutter erwarten würden. Sein Residential Team war auch damit beauftragt, ein paar Privathäuser fertigzustellen. Es ist ein sehr persönlicher Prozess, das Zuhause eines Menschen zu gestalten, aber auch eine Herausforderung, die wir genießen.“ So der kreative Experte. Außerdem eröffnete sein Produktdesignstudio And Objects Anfang Oktober seinen ersten Shop in London. Ein Ort, an dem Martin Brudnizkis Stil-Universum erlebbar wird. Ich mag alle Arten von Stilen und Ästhetiken und konzentriere mich gerne nicht nur auf einen. Ich habe sie alle ausprobiert: Minimalismus, Klassizismus, Modernismus und Maximalismus. Jetzt nehme ich die besten Teile aus allem. Ich denke, Design sollte unabhängig vom Stil glücklich machen.“

Design ist keine Frage des Stils.“

Travel

Ich denke, Inspiration ist überall um uns herum; Ich mache mir ständig Gedanken über Dinge, die mich inspirieren, und das geschieht größtenteils unterbewusst. Ich könnte zum Beispiel einen Spaziergang auf dem Land machen und die Farben der Felder und Bäume könnten mein nächstes Projekt beeinflussen. Natürlich ist Reisen eine wunderbare Möglichkeit, die eigene Denkweise aufzufrischen, und ich nehme mir im Sommer immer die Zeit, nach Griechenland oder Italien zu reisen. Die Architektur und Geschichte beider Länder ist reich und historisch, aber es ist auch die Lebensart, die mich wirklich inspiriert. Ich liebe die entspannte Lebenseinstellung und versuche, diese in meinen Projekten nachzuahmen. 

Books

Ich ermutige meine Designer immer, sich in Büchern und nicht auf Instagram inspirieren zu lassen. Wir haben in jedem Studio – London und New York – eine Bibliothek voller Bücher zu allen möglichen Themen; die Geschichte der schwedischen Architektur bis hin zu den Farben und Mustern von Dorothy Draper. Bücher stecken voller erstaunlicher Details, die sie in den sozialen Medien und in Apps zum Teilen von Bildern einfach nicht finden können.

Locations

Es ist schwer, eine Lieblingsstadt auszuwählen, da so viele für mich unterschiedliche Bedeutungen haben. Ich bin in Stockholm aufgewachsen, das wird also immer ein besonderer Ort bleiben. Außerdem lebe ich jetzt in London und habe hier mein Unternehmen gegründet, das ist wichtig. Natürlich ist New York etwas Besonderes, da sich dort auch mein anderes Studio befindet. Venedig ist wunderbar zu besuchen, besonders im Winter, wenn es unheimlich und ätherisch wirkt und Paris nie zu weit für einen kurzen Besuch entfernt ist. Obwohl es ein Privileg ist, so viel zu reisen, liebe ich es wirklich, mit meinem Partner Jonathan und unserem Hund Zenon in West Sussex zu Hause zu sein. Wir sind vor ein paar Jahren umgezogen und verbringen nun unsere Wochenenden auf dem Land. Ich fühle mich hier sehr entspannt und geerdet und würde, wenn möglich, meine Zeit gerne mit dem Hund spazieren gehen oder im Garten verbringen.

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22. September 2023 Thomas 07

Besondere Glanzstücke

Bei Juwelier Thomas im steirischen Bruck an der Mur werden Service und Kompetenz großgeschrieben.

Ein sonniger Tag in Bruck an der Mur. In der Innenstadt tummeln sich die Menschen, erledigen vor der wohlverdienten Mittagspause ihre Einkäufe oder ­genießen den Vormittagskaffee in einem der Gastgärten. In der Burggasse ­glänzen die Schmuckstücke in den Auslagen von Juwelier Thomas mit der Sonne um die Wette. Viele bleiben stehen, ­werfen ­einen sehnsuchtsvollen Blick auf elegante Uhrenmodelle und machen wohl im Geist Notizen für die nächste Wunschliste. Im Geschäft im Herzen der Stadt selbst hat man gut zu tun. Kundinnen und Kunden mit Reparaturwünschen oder Anfragen für ein Geschenk für das Enkelkind – egal was es ist, man wird bestens beraten. Als gelernter Uhrmachermeister und Juwelier mit jahrelanger Erfahrung werden bei Geschäftsführer Thomas Pekastnig Service und persönliche Beratung großgeschrieben. 

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17. Juni 2022 Longines Art Talk Breschan

Ästhetik mit Präzision

Diese elegante Verbindung managt Longines-CEO Matthias Breschan mit Vergnügen. Einblicke in eine Zeit voll Kunst.

Uhren und Kunst – was verbindet diese beiden Welten?
Das ist dieselbe Welt. Allein vom Uhrmacheraspekt betrachtet ist jede Uhr ein Kunstwerk. Am Anfang meiner Laufbahn durfte ich zwei Tage einen Uhrmacherkurs besuchen, bei dem wir am Ende eine Taschenuhr bekommen haben. Diese sollten wir auseinandernehmen und auch wieder zusammenbauen. Danach war mir klar, welch Kunst es ist, eine Uhr zu bauen. Ich habe eine hohe Wertschätzung für die Mikromechanik, die dahintersteckt. 

Welchen Stellenwert hat dabei die ästhetische Komponente?
Natürlich lebt eine Uhr auch vom ­Design. Wir arbeiten daher auch mit Künstlern zusammen. Wobei hier gerade monochrome Farben im minimalistischen Design Trend sind, was wir mit den neuen Kollektionen La Grande Classique de Longines und Longines Dolce Vita wunderbar umsetzen. Diese Uhren sind sehr nah an einem Kunstwerk. Und zwar nicht kurzfristig gedacht, sondern langfristig, zukunftsorientiert. 

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29. September 2020 Elisabeth Sandager neu

Visionen hautnah

Elisabeth Sandager, Global Brand President der Luxushautpflegemarke Helena Rubinstein, im Talk über Unternehmergeist, moderne Beauty-Wissenschaft und maßgeschneiderten Luxus.

Never give up“, niemals aufgeben“ lautet ihr Motto. Das trifft sowohl für Elisabeth Sandager selbst zu, könnte aber auch genauso für die Gründerin des Unternehmens gelten, das sie momentan leitet. Die Dänin Elisabeth Sandager ist Global Brand President von Helena Rubinstein. Ähnlich wie bei der Kosmetikpionierin Helena Rubinstein ziehen sich bei Sandager außergewöhnliche Lebensstationen durch ihre bisherige Karriere. Die Mutter zweier Töchter trat 1981 als Produktmanagerin für Lancôme bei L’Oréal ein, dem größten Kosmetikhersteller der Welt. Doch damit gab sie sich nicht zufrieden. Bereits 1988 wurde sie Marketingdirektorin und kurz darauf Vice President Marketing für Europa, Afrika und den Mittleren Osten für das US-amerikanische Kosmetikunternehmen Revlon. Aber es wäre nicht Sandager, wenn sie nicht weiter an ihrer steilen Karriere gefeilt hätte. 

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