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Stilvoll genießen: Der Robbe & Berking Barwagen – Handgefertigtes Meisterwerk für Ihr Zuhause.

In eine Bar gehen kann jeder. Die eigene Bar zu Hause haben ist schon origineller. Vor allem wenn man sich für den Robbe & Berking Barwagen entscheidet. Dann betritt nämlich ein ganz außergewöhnliches Möbelstück die Bühne. Der auf großen Rädern thronende doppelstöckige Servierwagen wird von Hand von den Bootsbaumeistern der Robbe & Berking Classics Werft in dunkler Thermoesche gefertigt. Ein Deko-Highlight, das nicht nur bei Gästen punktet, sondern den Besitzern jederzeit Freude bereitet. Ganz vielseitig: ob mit Kunstbüchern, Accessoires, Geschirr oder edlen Whiskeys dekoriert. 

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Die fünfte L’OSTERIA im Norden Wiens, zwischen Döbling und Nussdorf verwöhnt mit der besten besten…
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Das Westside ist ein zeitgenössisches Restaurant mit hohem Genusswert direkt neben dem Westbahnhof.

23. Februar 2023 Reis

Hummus hamma

Heimische Exoten: Alpenkaviar und Bioingwer aus Oberösterreich, Wasabi aus dem Burgenland oder Reis aus ­Nieder­österreich – Local Exotics“ heißt der neue Foodtrend.

Ein Hauch von Exotik am ­Teller wird immer beliebter. Das bringt viel Farbe und außergewöhn­lichen Geschmack in die Küche und auf den Esstisch. Doch was tun, wenn man darauf achtet, dass das Essen aus der Region kommt? Was nach einem großen Dilemma klingt, ist es ganz und gar nicht. Im Gegenteil: Immer mehr hei­mische Bauern und Betriebe setzen auf den neuen Foodtrend Local Exotics“. Pflanzen und tierische Lebensmittel, die normalerweise mehrere tausend Kilome­ter zurücklegen, bevor sie bei uns landen, werden direkt in Österreich angebaut.

Artischocke

Sie schaut sehr schön aus – ein bisschen wie eine erblühende Blüte, und sie soll sogar aphrodisische Kräfte besitzen. Feinschmecker schätzen nicht nur das Aussehen, sondern auch das feine, herbe Aroma der Artischocke. Es war eigentlich ein großes Experiment der Familie Theuringer und entstand ursprünglich aus der Leidenschaft, im Garten mit seltenen, fast vergessenen oder hierzulande weniger bekannten Gemüsearten zu experimentieren. Die Artischocken fanden schnell Anklang, und so verlegte die Familie aus Raasdorf im Marchfeld den Anbau vom Garten auf die Felder.

theuringer​.at

Ingwer

Die scharfe Wurzel ist in unserer Küche mittlerweile ein absoluter Superstar. Wer hätte gedacht, dass die tropische Gewürzpflanze auch bei uns wachsen kann! In einem speziellen Folientunnel klappt der Anbau sogar in unseren Breitengraden.

sonnengemüse.at, veganis​.at

Reis

Aber auch ein anderer asiatischer Superstar fühlt sich hier bereits an einigen Orten heimisch. Anders als in Asien wird Oryza sativa, wie Botaniker den Reis nennen, hier im Trockenreisanbau kultiviert, das heißt, die Felder stehen nicht unter Wasser. Und er ist sogar als einziger Reis der Welt arsenfrei zertifiziert – beispielsweise bei Gregor Neumeyers ÖsterReis in Gerasdorf und in Ewald Fröhlichs Reismühle in Halbenrain.

oesterreis​.at, so​-froehlich​.at

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25. Jänner 2021 X muehle3

Schmuckstück: Die Mühle

Johann Schmuck eröffnete mit 25 sein erstes Restaurant. Heute ist er 31, hat 2 Hauben und führt zwei Betriebe. Sein neuestes Projekt widmet sich dem Thema Wein.

Es war jugendlicher Leichtsinn“, meint Johann Schmuck heute zum Anfang seiner erfolgreichen Unternehmer-Laufbahn. Die Mühle, einst als Bar geführt, sei ja immer schon sein“ Lokal gewesen, denn Ich hab mich immer schon gefragt, warum da nicht gekocht wird.“ Als der gelernte Koch und Kellner dann durch eine Freundin erfuhr, dass die Mühle in Stainz zum Pachten ist, hab ich mich entschlossen, das einfach zu machen.“ Eine mutige Entscheidung, denn der junge Mann fährt ein durchaus ungewöhnliches Konzept. 

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15. Februar 2021 DSC 3790 Redigera

Minimalistisch satt

Nordische Küche auf Welt-Niveau! Besuch beim schwedischen Sternekoch Björn Frantzén.

Gut, mit Restaurantbesuchen ist es momentan ein wenig unsicher. Hat das gewählte Lokal gerade geöffnet, oder nicht? Eine Vorsorge in Sachen Genuss bleibt jedoch: Frühzeitiges Reservieren! Dazu kann auch der schwedische Sternekoch Björn Frantzén nur raten: Sein im beschauli­chen Stockholm beheimatetes Restaurant Frantzén“ gilt ob seiner avancierten (Regional-)Küche seit Jahren als eines der weltbesten. Frittierte Fischschuppe mit gedünstetem Gemüse aus dem selbstverständ­lich hauseigenen Garten, dazu der Catch of the Day“ aus dem nahen Meer, in Holundersauce marinierte Schweinszunge oder auch die längst legendäre Kombina­tion von Jakobsmuschel und Trüffel ließen Gourmets bereits in normalen“ Zeiten nach Stock­holm strömen. 

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