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Expertise und Service werden bei Juwelier Schwödt großgeschrieben.

Ein geschäftiger Morgen am ­Julius-Tandler-Platz. Menschen auf dem Weg in die Arbeit, beim Einkauf oder beim ersten ­Kaffee im gemütlichen Gastgarten. Viele ­biegen in die kleine, aber feine Passage von ­Juwelier Schwödt ein und lassen den Blick über die wunderschönen Uhren in der Auslage schweifen. Einst befand sich hier der Geschäftsraum, und ­dahin­ter erstreckte sich eine beachtliche Werk­statt, in der eine Vielzahl von Uhrmachern ihrem Handwerk nachgingen. Knapp 80 Jahre ist es her, dass Hans Schwödt hier nahe dem Franz-Josefs-Bahnhof sein Geschäft eröffnete. Viel Zeit ist vergangen, die Werte sind geblieben. Handwerkskunst, Service und umfassende Expertise stehen bei Juwe­lier Schwödt an erster Stelle. 1954 übernahm der Großvater der heutigen Geschäftsführer Florian und Lucas Holdhaus den Juwelier im Herzen des neunten Wiener Gemeindebezirks, krempelte die Ärmel hoch und verhalf dem Haus in den Jahren des Aufschwungs zu seinem guten Namen. In den 1970er-Jahren wurde das Geschäftslokal auf die heutige Größe erweitert. Die Werkstatt ist im Lauf der Jahrzehnte zwar kleiner, aber deshalb nicht weniger wichtig ­geworden. Sie bildet das Herzstück von Juwelier Schwödt. 

LONGINES
Die Longines Spirit Zulu Time zelebriert den Abenteuergeist der frühen Flugpioniere. 

RADO
Rado gewährt mit der DiaStar Original Skeleton faszinierende Einblicke in das Automatikwerk.

Glanzvolle Expertise

Doch nicht nur in der Uhrmacherei glänzt man mit Fachwissen, auch der Bereich Verlobungs- und Trauringe ist ein Steckenpferd und oft der Startpunkt für eine langjährige Kundenbindung. Bei Verlobungsringen steht der Klassiker unangefochten an der Spitze: ein Weißgoldring mit Brillant in Krappenfassung. Hier hat Florian Holdhaus für jedes Budget etwas im Portfolio und für jeden persönlichen Wunsch ein offenes Ohr. Wie zuletzt etwa für einen Brillanten, der in Herzform geschliffen wurde. Bei den Trauringen hat Gelbgold aktuell die Nase vorn, wobei es hier vor allem auf zwei Dinge ankommt: Die Qualität muss stimmen und der Ring muss perfekt sitzen. Klassiker mit Charme sind auch bei Uhren besonders gefragt. So setzt sich der Trend zu Vintage-Uhren fort. Florian Holdhaus ist der Grund für diese Tendenz klar: Ein Uhrenmodell, das die Kundschaft einst schon am Handgelenk des Großvaters gesehen hat, weckt ganz andere Emotionen. Einen guten Überblick über die Bandbreite von Juwelier Schwödt erhält man nicht nur beim Besuch im Geschäft, sondern auch auf exklusiven Events. So ist man von 10. bis 12. November mit einer Lounge auf der Die-Presse-Schau in der Marx Halle vertreten. Infos zu aktuellen Events gibt es stets auf den Social-Media-Kanälen.

UNION GLASHÜTTE/SA
Eine schlanke und sportliche Figur macht die speziell für Taucher bestens geeignete Union Belisar Datum Sport Pro.

TISSOT
Eleganz und Disco-Vibes – die Tissot PRX Powermatic 80 35 mm zelebriert den Stil der 1970er.

Eindrucksvolle Präzision

Der Trend bei Uhren geht neben dem Vintage-Stil auch wieder klar hin zum mechanischen Werk mit einer großen Wertschätzung für die Handwerkskunst, die dahintersteckt. Neben wertvollen Armbanduhren ist Juwelier Schwödt auch auf große Standuhren aus dem Hause Erwin Sattler spezialisiert. In der Werkstatt hat man den Platz, das Fingerspitzengefühl und die jahrzehntelange Expertise, um die ‑Uhren zu warten. Nach einer der wertvollen Präzisionsuhren, die direkt im Geschäft steht, stellen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Juwelier Schwödt ihre Uhren. Ein echtes handwerkliches Meisterwerk eben. 

Werkstatt ‑Talk

Nachhaltigkeit ist ein allseits präsentes Thema – auch bei Uhren?
Die Menschen schauen vermehrt auf Qualität. Wir haben uns stets auf hochwertige Uhrenmarken spezialisiert und kaum Modemarken geführt. Uns geht es um Langlebigkeit, die über Generationen getragen besteht und natürlich auch für Kundenbindung sorgt. Der persönliche Service eines familiengeführten Betriebs und dass bei uns selbst die kleinste Reparatur von Meisterhand erledigt wird, erfahren eine neue Wertschätzung. 

In diesem Zusammenhang ist die Uhrenwerkstatt das Herzstück von Juwelier Schwödt.
Die Werkstatt war vor rund 80 Jahren der Grundstein des Geschäfts und ist dies auch heute noch. Wir haben sie vor einigen Jahren grundlegend modernisiert und sind bemüht, sie laufend auf dem neuesten Stand der Technik zu halten, um einen optimalen Service gewährleisten zu können. 

Der persönliche Service eines familiengeführten Betriebs und Reparaturen von Meisterhand erfahren eine neue Wertschätzung.“ Florian Holdhaus

Wie viele Uhrmacher sind in der Werkstatt tätig?
Aktuell arbeiten vier Uhrmachermeister unter der Leitung von Petra Burger. Mit dabei ist auch Matteo Ortner, der in unserer Werkstatt seine Ausbildung absolviert hat und in diesem Jahr mit der Prüfung abschließen wird. 

Was braucht es, um ein guter Uhrmacher zu werden? Was macht den Beruf spannend?
Man braucht Geduld, eine ruhige Hand und gute Augen. Wenn getüftelt werden muss und dann am Ende bei der Hochzeit von Werk und Gehäuse alles zusammenkommt und läuft, ist das für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das schönste Gefühl. 

Aus einer Werkstatt im Haus ergeben sich große Vorteile für die Kundschaft.
Genau, wir können 90 Prozent aller Reparaturen und Arbeiten im Haus ‑erledigen. Lange Wartezeiten oder Probleme mit dem Versand auf dem Postweg können so vermieden werden. Unser Erfolg gibt uns hier recht: Die Werkstatt ist stets über die Maßen gut gebucht.

JUWELIER SCHWÖDT

Julius-Tandler-Platz 6
1090 Wien

Öffnungszeiten
Montag bis Freitag 9.00 bis 18.00 Uhr
Samstag 9.00 bis 13.00 Uhr

Telefon +43/1/317 23 47
E‑Mail info@​schwoedt.​com
schwoedt​.com

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28. Juni 2022 Hinterhäuser3 c Caio Kauffmann

Musik als Lebenselixier

Martin Traxl im Gespräch mit Salzburg-Intendant Markus Hinterhäuser über die Kraft der Musik.

In einem aktuellen Buch der jungen Autorin Ronja von Rönne habe ich gerade den Satz gelesen: Mit Musik geht alles leichter.“ Würden Sie diesen Satz unterstreichen? Ist die Musik ein unerschöpflicher Quell des Trostes oder manchmal einfach ein Soundtrack zum eigenen Lebensschmerz?
Musik ist schon sehr vieles und ­deutlich mehr als ein Sedativum. Für den Musiker ist das eine ganz andere Herausforderung als für den Zuhörer, die Zuhörerin. Sich eine Dramatik in gewisser Weise zu eigen zu machen ist auch ein Kampf mit dem Engel, ein Kampf, der prägend ist für ein ganzes Leben. Der Zuhörer ist in einer deutlich komfortableren Situa­tion: Er kann diesen Kampf in einem sehr schönen Moment miterleben, aber meistens erlebt er die Sublimierung des Ganzen, und dann kommen so ­viele Dinge hinzu, die in gewisser Weise ­außermusikalisch sind. Große Interpreten haben oft eine Aura, eine Erzählkunst, eine Mitteilungsgabe, die die ­Zuhörer regelrecht gefangen nimmt.

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22. September 2023 Fiechtl 03

Es liegt in der Familie

Juwelier Fiechtl in Saalfelden zelebriert in dritter Generation die Freude an Handwerk und Service.

Wolkenverhangene ­Berge, charmante Häuser, schmale Gassen und eine einladende kleine Einkaufsmeile, in deren Herzen einem die Uhren und Schmuckstücke von Juwelier Fiechtl entgegen strahlen. Vor 60 Jahren nahm die Geschichte der ­Juweliersfamilie Fiechtl ihren Anfang. Im Jahr 1963 gründeten Anneliese und Hermann Fiechtl ihr Fachgeschäft in Leogang und führten dieses stolze 36 Jahre lang. In ihre Fußstapfen trat Alfred Fiechtl, der sich 1995 mit seinem eigenen ­Juwelier- und Uhrmachermeisterbetrieb in Saalfelden selbstständig machte, den er heute zusammen mit seiner Frau Birgit führt. In zwei Jahren steht also ein runder Geburtstag auf dem Programm: Juwelier Fiechtl feiert 30-jähriges Jubiläum – ein Anlass, der sicherlich einige Events und Feierlichkeiten mit sich bringen wird. 

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31. März 2022 3 Heimo Wagner c Barbara Zapfl

Wertvolle Tradition

Uhren und Schmuck sind ­Heimo Wagners Expertise. Ein Talk über Loyalität, Handwerk und ­abgesagte Eheringkäufe.


Nach so vielen Jahren im Geschäft. Nimmt man die Besonderheit von Uhren & Schmuck noch wahr?
Auf jeden Fall! Ich liebe meinen ­Beruf über alles und gehe jeden Tag mit ­neuer Freude ins Geschäft. Da wird der Anblick nie selbstverständlich. Und außerdem ändert sich unser Sortiment ständig. Ich bin immer für Neues zu ­haben, langweilig wird es nicht. Und mit diesem neu gestalteten Präsentationsraum für Events, exklusive Beratungen etc. ­haben wir noch mehr Raum für schöne Dinge geschaffen.

Sie sind in einer Juweliersfamilie aufgewachsen, 1964 wurde das erste Geschäft in Graz gegründet. Gibt es da noch spezielle Erinnerungen, die Sie bis heute prägen?
1964 ist ein sehr besonderes Jahr für mich, da es ja auch mein Geburtsjahr ist. Meine Eltern haben damals das ­Geschäft in der Innenstadt von Graz gegründet und seit 1980 bin ich Eigentümer. Mein Vater ist früh verstorben, somit habe ich bereits mit 16 Jahren das Geschäft übernommen. Was mir von meinen Eltern besonders in Erinnerung geblieben ist, ist die Loyalität den Mitarbeitern gegenüber. Sehr viele unserer Mitarbeiter haben bei uns gelernt und sind bei uns in Pension gegangen. Diesen Weg führe ich bis heute fort. 

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