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Juwelier Kröpfl glänzt mit Expertise und Leidenschaft für das Schöne.

Es ist ein sonniger Freitag im Herzen von Eisenstadt. Auf der Hauptstraße tummeln sich unzählige Menschen, genießen die Sonne und kaufen am Wochenmarkt ein. Viele nutzen den Spaziergang durch die Altstadt um einen Blick auf die funkelnden Halsketten, eleganten Ringe und zeitlosen Uhren in der Auslage von Juwelier Kröpfl zu werfen. Sie grüßen Geschäftsführerin Vera Kröpfl-Pinggera und kommen mit ihr ins Gespräch. Man kennt sich gut, ist verbunden miteinander. Seit bald 90 Jahren sind der Name Kröpfl und die Expertise im Bereich Schmuck, Uhren sowie Verlobungs- und Trauringe fest mit dem Burgenland verknüpft. Die zahlreichen Stammkunden und das über Generationen anhaltende Vertrauen sprechen für sich. Vera Kröpfl-Pinggera ist mit dem Familienbetrieb groß geworden und stand bereits als Kind auf einem Stockerl hinter der Verkaufstheke. Nach der Handelsakademie überlegte sie dennoch zunächst in eine andere Richtung zu gehen und erst später ins Juwelier-Geschäft ihrer Eltern einzusteigen. Sie studierte Wirtschaft und fand Gefallen an den Bereichen Buchhaltung und Wirtschaftsprüfung. Doch dann ergab sich die Möglichkeit, bei Juwelier Wempe in der Wiener Innenstadt Erfahrung zu sammeln. Damit wurde der Weg geebnet, in die Fußstapfen von zwei Generationen zu treten.

Brilliant aus Tradition

Den Grundstein für Juwelier Kröpfl legte einst Vera Kröpfl-Pinggeras Großvater, Alois Kröpfl, der im Jahr 1935 ein kleines Uhrmachergeschäft im Eisenstädter Rathaus eröffnete. 14 Jahre später kam das heutige Stammhaus in der Hauptstraße 28 in Eisenstadt hinzu, das 1989 erstmals umgebaut und vergrößert wurde. Die Eltern von Vera Kröpfl-Pinggera übernahmen 1993 das Uhren-und Schmuckgeschäft der Familie Thurn in Mattersburg, wodurch sich Juwelier Kröpfl weiter vergrößerte und auch das Markenportfolio erweiterte. Ein Gespür dafür zu haben, was gerade gefragt und von den Kunden gerne getragen wird ist die unerlässliche Basis für den Erfolg des Hauses Kröpfl. Anfang der 2000er stieg Vera Kröpfl-Pinggera schließlich in den Familienbetrieb ein und widmete sich gleich mit viel Liebe fürs Detail der 2003 neu eröffneten Dependance kroepfl trend im EZE. Das komfortable Einkaufszentrum im Süden Eisenstadts bietet ein stetig wachsendes Einkaufserlebnis und ist eine wichtige Ergänzung, die vor allem Laufkundschaft zum ungezwungenen Gustieren einlädt. Seit 2009 macht sich Juwelier Kröpfl dank einer Filiale im Einkaufszentrum Oberwart bis in den Südosten der Steiermark einen Namen. Stetige Erneuerungen in den Filialen sowie laufende Schulungen und Workshops der Mitarbeitenden sind Garant für beste Beratung und zuvorkommenden Service.

Für immer verbunden

Ein besonders hohes Maß an Expertise hat sich Juwelier Kröpfl im Bereich der Verlobungs- und Trauringe angeeignet. So ist man Premium-Partner der bekannten Manufaktur Meister, weshalb auch alle Modelle aus dem Portfolio der Marke stets lagernd zum Anprobieren und im besten Fall Erwerb im Haus sind. Beste Qualität und Steine aus geprüftem, fairem Abbau garantieren, dass künftige Brautpaare bei der Wahl von Verlobungs- und Trauringen alles richtig machen. Beraten werden sie von Juwelier Kröpfl nicht nur in den vier Filialen im Burgenland, sondern auch regelmäßig auf Hochzeitsmessen in ganz Österreich. Wo man bei einem Stand von Juwelier Kröpfl persönlich vorbeischauen kann, erfährt man immer aktuell auf den Social-Media-Kanälen des Hauses. Expertin Vera Kröpfl-Pinggera empfiehlt Brautpaaren mindestens zwei bis drei Monate vor dem Hochzeitstermin die Trauringe auszuwählen und auf gute Qualität und stabile Materialien zu achten. Denn schließlich, trägt man die Ringe im besten Fall täglich ein Leben lang. Ein besonders beliebtes Material ist bei Eheringen aktuell Platin, das aufgrund des hohen Preisniveaus lange Zeit weniger gefragt war. Durch Preisangleichung und hohe Materialbeständigkeit ist es in der Beliebtheit steil nach oben geklettert. Bei Verlobungsringen ist nach wie vor der Klassiker im Trend: ein einzeln gefasster Diamant ist auch für die junge Generation immer noch einer der schönsten Liebesbeweise.

Auf gute Partnerschaft

Ein weiteres Steckenpferd von Juwelier Kröpfl, ist der Bereich Uhren. Stabile Partnerschaften, von denen vor allem die Kundschaft durch besten Service und Expertise profitiert und ein sich stetig erweiterndes Portfolio, sind Vera Kröpfl-Pinggera besonders wichtig. Ein Neuzugang bei Juwelier Kröpfl ist die Marke Longines. Der Schweizer Uhrenhersteller, der auf über 190 Jahre Qualitäts- und Pionierarbeit zurückblicken kann, ergänzt das Portfolio durch seine eleganten und zeitlosen Designs. Die Longines DolceVita x YVY, eine fein gearbeitete Damenuhr mit Doppelband ist das beste Beispiel dafür. Die Armbänder der Modelle bestehen aus Leder italienischer oder schweizerischer Herkunft, werden nach einer traditionellen Herstellungsmethode gefertigt und sind eine Referenz an die Welt des Reitsports. Mit der Umsetzung des Konzepts wurden das kreative Zürcher Unternehmen YVY und Designerin Yvonne Reichmuth betraut, die für raffinierte Glam-Rock-Accessoires bekannt ist.

Jubilare und Einblicke

Mit der Uhrenmarke Tissot, die dieses Jahr ihren 170. Geburtstag feiert, verbindet das Haus Kröpfl bereits eine viele Jahre währende Verbindung. Die Marke mit Tradition und Geschichte kann auf einen reichen Schatz an Designs zurückgreifen und haucht ihnen – ganz im Vintage-Trend – neues Leben ein. Das ist Tissot zum Beispiel mit der neuen Chemin des Tourelles Kollektion gelungen, die in drei verschiedenen Gehäusegrößen angeboten und von einem Uhrwerk Nivachron Powermatic 80 angetrieben wird. Auch in der ikonischen Reihe Tissot PRX, dürfen sich Uhren-Fans noch dieses Jahr auf einen weiteren Neuzugang freuen. Eine lange und erfolgreiche Partnerschaft verbindet Juwelier Kröpfl auch mit der Schweizer Uhrenmarke Rado, die sich als Pionier im Bereich Hightech-Keramik einen Namen gemacht hat. Besondere Einblicke in die Uhrmacherei bietet das Modell True Square Open Heart. Die Unisex-Modelle in Schwarz und Weiß gewähren mit einem Monobloc-Gehäuse aus Spritzgusstechnik und sanft geschwungenen Ecken einen faszinierenden Blick auf das Automatikwerk im Inneren.

Event- & SammlerTalk

Schmuck und Juwelen werden immer mehr zur Wertanlage. Ist dies ein Trend, den Sie auch beobachten?

Auf jeden Fall. Immer mehr Kunden – auch der jüngeren Generation – legen Wert auf Qualität und hochwertige Materialien. Die Wertbeständigkeit exklusiver Steine und Schmuckstücke ist gerade in unsicheren Zeiten sehr gefragt. Auch Uhren eignen sich gut als Wertanlage.

Was würden Sie beim Start einer Uhrensammlung empfehlen? Worauf sollte man achten?

Schweizer Uhrenmarken liegen bei Sammlern besonders hoch im Kurs, da die Uhrmacherei dort eine lange Tradition hat und für ihre hohe Qualität bekannt ist. Sondereditionen, in begrenzter Stückzahl oder besondere Ausführungen eines Modells, eignen sich auch gut um sie in die eigene Sammlung aufzunehmen. Besonders wertvoll bleiben Uhren, wenn man sie in der Originalverpackung, und mit den beiliegenden Zertifikaten aufbewahrt. Natürlich sollten jene Uhren, die man sammelt eher im Safe aufbewahrt und nicht am Handgelenk getragen werden um ihren Wert auch über Jahrzehnte hinweg beizubehalten.

Juwelier Kröpfl bietet für den Kauf solch besonderer Stücke den richtigen Rahmen.

Genau! Um unseren Kunden auch die Möglichkeit zu geben, sich in besonderer Atmosphäre wertvolle Schmuckstücke und Zeitmesser auszusuchen, sind unsere Veranstaltungen, die wir regelmäßig präsentieren sehr wichtig. Eine außergewöhnliche Umgebung ist für Sie dabei unerlässlich. Uns ist es wichtig, besondere Locations zu wählen, die auch unsere im Burgenland heimischen Kunden noch überraschen können. So durften wir in den letzten Jahren zum Beispiel Veranstaltungen in Eisenstadt selbst, aber auch an anderen spannenden Veranstaltungsorten im Burgenland präsentieren, die nicht jedem zugänglich sind.

Welches Event steht als nächstes auf dem Programm?

Im Frühsommer dürfen wir zusammen mit drei Uhren- und zwei Schmuckmarken ein Event im Hotel Galántha ausrichten. Stattfinden wird die Veranstaltung auf der wunderschönen Rooftop-Terrasse mit Blick über Eisenstadt.

Dürfen sich Kunden noch auf weitere Highlights dieses Jahr freuen?

Im Herbst ist ein weiterer Event mit spannendem Rahmenprogramm geplant. Grundsätzlich bieten wir unseren Kundinnen und Kunden pro Jahr zwei bis drei Präsentationen. Neben Eisenstadt und dem Mittelburgenland sollen auch der Süden und Ungarn dazu kommen.

Wie können sich Kunden für Ihre Events anmelden und auf dem Laufenden bleiben?

Über unsere Social-Media-Auftritte auf Facebook und Instagram werden unsere Kunden immer bestens informiert. Gerne kann man sich auch per E‑Mail an uns wenden, dann setzen wir Interessierte gerne auf die Liste für unsere regelmäßigen Aussendungen.

JUWELIER KRÖPFL

Hauptstraße 28, 7000 Eisenstadt
Weitere Geschäfte im EZE Eisenstadt, sowie in Mattersburg und Oberwart

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 9.30 bis 18.00 Uhr, Samstag 9.30 bis 17.00 Uhr
Telefon: +43 (0)2682 624 05
E‑Mail: juwelier-​kroepfl@​aon.​at

juwelier​-kroepfl​.at

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02. April 2024 Bucherer Time Machine 03

Blick in die Zukunft mit Bucherer und L’Epée 1839

Die Time Machine vereint Zeitmessung, Design und Science-Fiction in limitierter Auflage von 20 Exemplaren

Bucherer hat in Kooperation mit L’Epée 1839 zwei faszinierende neue Exklusivmodelle auf den Markt gebracht. Diese mechanische Skulptur erinnert an beliebte Sci-Fi-Klassiker wie Zurück in die Zukunft” und offenbart die Finesse und Faszination der Uhrmacherkunst in ihrer ganzen Pracht. Die transparente Zeitkapsel, welche die Zeitanzeige und das vollständige mechanische Werk enthält, kann mühelos in Rotation versetzt werden. Durch ihre transparente Erscheinung gewährt sie einen atemberaubenden Blick auf das gesamte Uhrwerk. Im Inneren der Kapsel befinden sich schwarze Metallzylinder zur Anzeige der Zeit, während elegante Räder an beiden Enden der Kapsel für die Zeiteinstellung sorgen. Die Time Machine ist ein begehrtes Sammlerstück und auf lediglich 20 Exemplare limitiert.

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11. April 2022 Timmerberg1 Bochum c Frederico Balboa

Fortentwickeln

Helge Timmerberg folgt keinen Reisetrends, er setzt sie. Der Autor und Weltenbummler im Talk.

Er wird nicht ohne Grund gern als der schrillste, unterhaltsamste und weiseste deutsche Reiseschriftsteller bezeichnet. Helge ­Timmerberg ist 70 und kein bisschen leise. Zu seinem Geburtstag schenkt sich der exzentrische ­Weltenbummler ein ­neues Buch – und Signature ein spannendes und sympathisches Interview über die Kunst des Reisens.

Sie leben neben Berlin, St. Gallen und Marrakesch auch in Wien. Was haben Sie dort Neues entdeckt?
Das für mich Neue in Wien war die Schönheit des Alten.

Ihr Geheimtipp? Etwas, das für Sie zu Wien dazugehört …
Das Widersprüchliche an Geheimtipps in tausendfach gelesenen Publikationen liegt auf der Hand. Sie sind danach nicht mehr geheim. Ich werde den Teufel tun, hier meinen Lieblingspark in Wien zu benennen, denn was ihn für mich so attraktiv macht, ist die Abwesenheit von Touristen. Auch meine Lieblingsbank im Prater möchte ich nicht ständig besetzt vorfinden. Dasselbe gilt für meine Lieblingslokale. Das Bricks“ in der Taborstraße kann ich jedoch verraten. Die beste Disco seit den 50er-Jahren ist eh immer bummvoll.

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28. Juni 2022 Hinterhäuser3 c Caio Kauffmann

Musik als Lebenselixier

Martin Traxl im Gespräch mit Salzburg-Intendant Markus Hinterhäuser über die Kraft der Musik.

In einem aktuellen Buch der jungen Autorin Ronja von Rönne habe ich gerade den Satz gelesen: Mit Musik geht alles leichter.“ Würden Sie diesen Satz unterstreichen? Ist die Musik ein unerschöpflicher Quell des Trostes oder manchmal einfach ein Soundtrack zum eigenen Lebensschmerz?
Musik ist schon sehr vieles und ­deutlich mehr als ein Sedativum. Für den Musiker ist das eine ganz andere Herausforderung als für den Zuhörer, die Zuhörerin. Sich eine Dramatik in gewisser Weise zu eigen zu machen ist auch ein Kampf mit dem Engel, ein Kampf, der prägend ist für ein ganzes Leben. Der Zuhörer ist in einer deutlich komfortableren Situa­tion: Er kann diesen Kampf in einem sehr schönen Moment miterleben, aber meistens erlebt er die Sublimierung des Ganzen, und dann kommen so ­viele Dinge hinzu, die in gewisser Weise ­außermusikalisch sind. Große Interpreten haben oft eine Aura, eine Erzählkunst, eine Mitteilungsgabe, die die ­Zuhörer regelrecht gefangen nimmt.

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